Geschichte in Furtwangen: Wichtige Ereignisse jähren sich

Gerhard Dilger mit den neuen „Mitteilungen“ des Geschichts- und Heimatvereins.
Gerhard DilgerRechtzeitig vor Weihnachten ist das einmal jährlich erscheinende Heft „Mitteilungen“ des Geschichts- und Heimatvereins fertig geworden. Es befasst sich mit einigen Jubiläen geschichtlicher Ereignisse.
So gibt es seit 120 Jahren den Aussichtsturm auf dem Furtwanger Hausberg „Brend“, ein Artikel des Vorsitzenden Gerhard Buchmann dazu aus dem Jahre 1987 hat auch heute noch Gültigkeit. Auch das Ende des Zweiten Weltkriegs in Furtwangen vor 80 Jahren wird mit einer von Gerhard Dilger geschriebenen Zusammenfassung der Ereignisse im April 1945 gewürdigt.
Ein Interview mit dem Ehrenmitglied Heinz Hettich befasst sich ebenfalls mit dem Kriegsende aus der Sicht des damals Elfjährigen. Schon wieder 20 Jahre ist es her, dass das Museum „Gasthaus Arche“ seinen Betrieb in der heutigen Form aufnahm. Die Schwierigkeiten bis zur Eröffnung werden in einem Interview mit dem Architekten behandelt.
Gedenkstein eingeweiht
Darüber hinaus gibt es aktuelle Berichte aus dem Zeitgeschehen in Furtwangen, die mit geschichtlichen Ereignissen zusammenhängen: So wurde in Rohrbach ein Gedenkstein für zwei von den Nazis ermordete Menschen eingeweiht. Die frühgotische Madonna in der Schönenbacher Kirche wurde restauriert. Auch über das Vereinsleben des Geschichts- und Heimatvereins wird informiert, so über das Heidelbeerfest oder die Jahreshauptversammlung. Ein Rückblick auf die vergangene Gerwig-Ausstellung und eine Vorschau auf die aktuell gezeigte Ausstellung zum Porzellan von Jenny Guttenberg runden das Heft ab.
Hier ist das Heft erhältlich
Das Heft ist für acht Euro erhältlich in Morys Hofbuchhandlung und in der Papeterie Besenfelder sowie im Museum „Gasthaus Arche“ während der Öffnungszeiten (sonntags von 14 bis 17 Uhr) oder direkt über die Internetseite des Vereins unter www.museum-gasthaus-arche.de.
Den Mitgliedern des Vereins wird das Heft in den nächsten Tagen zugestellt.