Frontalzusammenstoß
: 20.000 Euro Schaden nach Unfall bei St. Georgen

Bei einem Überholmanöver auf der Kreisstraße 5728 zwischen St. Georgen und Unterkirnach sind am Mittwochnachmittag zwei Autos frontal zusammengestoßen. Verletzt wurde niemand, an beiden Fahrzeugen entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.
Von
red/pz
St. Georgen
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Unfall Blaulicht Polizei Symbolfoto Schwabo OV LZ

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, die Polizei beziffert jedoch einen hohen Schaden. (Symbolfoto)

Rehder
  • Frontalcrash auf der K 5728 zwischen St. Georgen und Unterkirnach am Mittwochnachmittag.
  • Eine 56-Jährige überholte hinter zwei Autos einen Traktor und schätzte den Abstand falsch ein.
  • Sie stieß mit dem entgegenkommenden Citroën eines 42-Jährigen zusammen – beide blieben unverletzt.
  • Der Ford wurde vor den Traktor abgewiesen, der ihn noch einige Meter vor sich herschob.
  • An beiden Autos wirtschaftlicher Totalschaden, Gesamtschaden rund 20.000 Euro; Straße teils gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Bei einem Unfall auf der K 5728 zwischen St. Georgen und Unterkirnach sind am Mittwochnachmittag zwei Autos schwer beschädigt worden.

Wie die Polizei mitteilt, war eine 56-jährige Ford-Fahrerin gegen 16.30 Uhr in Richtung Unterkirnach unterwegs und überholte hinter zwei weiteren Autos einen Traktor. Dabei schätzte sie offenbar den Abstand falsch ein und stieß mit einem entgegenkommenden Citroën eines 42-Jährigen zusammen. Dieser versuchte noch, nach rechts auszuweichen, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern.

Durch den Frontalaufprall wurde der Ford abgewiesen und geriet vor den Traktor, der das Auto noch einige Meter vor sich herschob, bevor alle Fahrzeuge zum Stehen kamen. Sowohl die 56-Jährige als auch der 42-Jährige blieben unverletzt. An Ford und Citroën entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Die Polizei beziffert den Gesamtschaden auf rund 20.000 Euro. Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge musste die K 5728 zeitweise voll gesperrt werden.