Drei Tage Blasmusik und Schlachtplatte
: Das 27. Schlachtfest lockt wieder Hunderte Besucher nach Neuhausen

Volles Festzelt, vier Premieren und jede Menge Blasmusik: Das Neuhauser Schlachtfest zieht auch bei seiner 27. Auflage Hunderte Besucher aus der gesamten Region an. Drei Tage lang wird beim Musikerheim gefeiert.
Von
Karlheinz Hoffmann
Königsfeld-Neuhausen
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Beim Schlachtfest in Neuhausen war an allen drei Tagen volles Haus.

Karlheinz Hoffmann
  • Drei Tage Schlachtfest in Neuhausen: volles Festzelt und hunderte Besucher aus der Region.
  • Vier Premieren auf der Bühne, darunter Bachheim, Behla, Kirnbach und die Schwarzwald-Schlawiner.
  • Schlachtplatten, Barbetrieb und Frühschoppen prägten das Wochenende – Stimmung durchweg hoch.
  • Kinder- und Seniorennachmittag mit Spielen, Kindertanzgruppe und Luftballonwettbewerb.
  • Abschluss mit Baar Blech und „Matthi und die drei Zwillinge“ – zufriedene Veranstalter dank guten Wetters.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Erfolgsgeschichte des Schlachtfestes des Musik- und Trachtenvereins setzt sich auch bei der 27. Auflage fort. Alle beteiligten Musikgruppen feierten ihre Premiere in Neuhausen. Einmal mehr zeigte sich die Veranstaltung unter dem Motto „Schlachtfest garniert mit Blasmusik“ als ein Event im Schwarzwald-Baar-Kreis.

Bereits zum Fassanstich war das Zelt beim Musikerheim voll gefüllt. Unter den zahlreichen Gästen waren auch viele aus den angrenzenden Landkreisen. So waren Kennzeichen mit RW, TUT, KN, WT und OG zu sehen.

Der Musikverein Bachheim unter der Leitung von Ralf Thoma ist in einem Stadtteil von Löffingen beheimatet. Die Musikerinnen und Musiker sorgten bei ihrem ersten Auftritt in Neuhausen für beste Stimmung. Im Anschluss spielten die Schwarzwald-Schlawiner auf. Neben den ursprünglichen böhmischen Klängen und Egerländer Titeln bringt der neue Dirigent Tom Roth auch eigene Ideen ins Spiel. Ihr Vortrag war ein musikalischer Höhepunkt.

Premieren sorgen für Stimmung

In einer Bar waren überwiegend junge Besucher anzutreffen, von denen es nicht nur am ersten Tag sehr viele gab. Sie wurden von Alicia, Julia, Madeleine und Laura mit den erforderlichen Drinks versorgt.

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Am Sonntagmorgen waren die ersten Gäste schon vor der Frühschoppenzeit anwesend. Schlachtplatten in verschiedenen Variationen warteten auch am zweiten Tag auf die vielen Besucher. Mit dem Musikverein Behla und seinem Dirigenten Patrick Beurer gab es einen weiteren Premierenauftritt.

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Ein Besucher brachte Nostalgie auf den Festplatz. Eine Schwalbe aus DDR Zeiten.

Karlheinz Hoffmann

Imposant war der Auftritt des Musikvereins Trachtenkapelle Kirnbach mit Dirigent Siegfried Weißer. Hier waren es besonders die Damen, die es sich nicht nehmen ließen, im „beheizten“ Festzelt ihre 2,5 Kilogramm schweren Bollenhüte beim Musizieren zu tragen. Hier gab es auch eine Einladung zu einem Gegenbesuch. Matthi und die drei Zwillinge bildeten am Sonntag den musikalischen Abschluss.

Auch Kinder und Senioren feiern mit

Kinder und Senioren waren am Montagnachmittag eingeladen. Verschiedene Spiele gab es für die kleinen Gäste. Die Kindertanzgruppe des FC Weilersbach hatte einen Auftritt. Ein Luftballonwettbewerb sorgte schon im Vorfeld für Spannung mit der Frage: „Wie weit wird der Ballon wohl fliegen?“

Zahlreiche Handwerker hatten sich zwischenzeitlich neben vielen anderen Besuchern im proppevollen Zelt eingefunden. Noch einmal hieß es zum Schluss des dreitägigen Festes „Schlachtplatte garniert mit Blasmusik“. Das Küchenteam musste noch einmal alle Kräfte mobilisieren.

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Matthi und die drei Zwillingen mit Hans-Jörg und Dietmar unterhielten die Besucher am Sonntagnachmittag.

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Der musikalische Part kam von der Formation Baar Blech. Das sind acht Vollblutmusiker, die ihre langjährige Erfahrung und ihre Leidenschaft für die Blasmusik miteinander teilen. Ihr Repertoire ist volkstümlich geprägt.

So endete ein Event in der Region, das einmal mehr mehrere Hundert Besucher in seinen Bann zog. Die Stimmung war an allen drei Tagen bestens. Auch das Wetter spielte mit, und so gab es bei den Verantwortlichen nur glückliche Gesichter.