12-Stunden-Schwimmen in Triberg
: Teilnehmer legen über 500 Kilometer zurück

Trotz verkürzter Schwimmzeit gingen beim 12-Stunden-Schwimmen wieder zahlreiche Schwimmer ins Wasser. 133 Teilnehmer aus 24 Vereinen legten insgesamt über 500 Kilometer zurück. Der beste Verein kam in der Summe auf 95.400 geschwommene Meter.
Von
Hans-Jürgen Kommert
Triberg
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Gewinner sind sie alle, die Sieger präsentieren sich mit Urkunden, Medaillen und Pokalen gemeinsam mit Thomas Mayer, Bürgermeister Sven Ketterer sowie Schwimmmeister Lutz Lorbeer

Gewinner sind sie alle, die Sieger präsentieren sich mit Urkunden, Medaillen und Pokalen gemeinsam mit Thomas Mayer, Bürgermeister Sven Ketterer sowie Schwimmmeister Lutz Lorbeer.

Hans-Jürgen Kommert

Im Vorjahr waren es noch 24 Stunden – diese wurden heuer aus Kostengründen auf zwölf gekürzt. Ob das der Grund war, dass deutlich weniger Schwimmer unterwegs waren – trotz beinahe 26 Grad Wassertemperatur bei der Premiere des 12-Stunden-Schwimmens.

Nur wenige Zelte fanden sich in diesem Jahr auf dem Gelände des Waldsportbades. Zum 22. Mal fand das Schwimmspektakel statt, das einiges an Geld in die Kassen der teilnehmenden Vereine, aber natürlich auch in den Fonds des Bades für Neuanschaffungen spülen sollte. Nach 162 Schwimmern aus 25 Vereinen im Jahr 2025, die insgesamt fast 691 Kilometer zurücklegten, waren es dieses Jahr 133 Schwimmer aus 24 Vereinen, die insgesamt 505,45 Kilometer schwammen.

Schwimmmeister Lutz Lorbeer und sein Helfer Thomas Mayer hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um rechtzeitig zur Siegerehrung alles auszuwerten und die Urkunden auszudrucken. Bürgermeister Sven Ketterer befand dennoch, dass diese Aktion eine ausgezeichnete Werbung für das Bad und auch die teilnehmenden Vereine sei.

DLRG ist nicht zu schlagen

Nicht zu schlagen bei den Vereinen war erneut die DLRG St. Georgen mit 95.400 geschwommenen Metern. Platz 2 ging an die Schwimmer der Notenchaoten (83.150 Meter) und Rang 3 an den Tierschutzverein Triberg (74.700 Meter).

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Die Familienwertung ging wie im Vorjahr an Familie Gliese mit 37.200 Metern, Familie Fleig belegte Rang zwei mit 34.100 Metern, den „Bronze-Platz“ schaffte Familie Tränkle mit 26.500 Metern. Jüngste Schwimmerin war mit vier Jahren Frida Lausen – sie schaffte 50 Meter. Die älteste Teilnehmerin war 78 Jahre alt. Die Gesamtwertung bei den Frauen ging an Annika Fleig (20.000 Meter, zugleich die beste Leistung), gefolgt von Tina Gliese (14.500 Meter) und Isabelle Ortlepp (14.300 Meter). Bester männlicher Teilnehmer war Johannes Kienzler mit 18.500 Metern. Es folgten Michel Thierry mit 18.100 Metern und Björn Tränkle (16.000 Meter).

Die Ergebnisse nach Alterklassen

In diversen Altersklassen wurden Einzelsieger ermittelt. Dies waren: Altersklasse bis sieben weiblich (w): Leilani Tränkle (3500 Meter), männlich (m) Ben Kreis (2000 Meter); acht bis neun: Mia Gliese (w, 10.600 Meter), Philip Allgeier (m, 6400 Meter); zehn bis zwölf: Finja Fleig (w, 8100 Meter), Pius Kammerer (m, 6700 Meter); 13 bis 15: Isabelle Ortlepp (w, 14.300 Meter), Max Lohrer (m, 5000 Meter); 16 bis 19:  Lilith Fleig (w, 1500 Meter), Raphael Gliese (m, 10.100 Meter); 20 bis 29: Annika Fleig (w, 20.000 Meter), Takumi Suzuki (m, 10.000 Meter); 30 bis 39: Tina Gliese (w, 14.500 Meter), Sebastian Bischoff (m, 5100 Meter); 40 bis 49: Franziska Lohrer (w, 11.000 Meter), Björn Tränkle (m, 16.000 Meter); 50 bis 59: Monika Hieske (w, 9000 Meter), Johannes Kienzler (m, 18.500 Meter); Ü 60: Elisabeth Hilser (w, 8000 Meter) Michael Thierry (m, 18.100 Meter).