Wanderung Schwarzwaldverein Tennenbronn
: Viel über die Hintergründe des Linacher Stausees erfahren

An der Wochentagswanderung des Tennenbronner Schwarzwaldvereins nahmen 27 Wanderer teil. Sie genossen eine kurze, aber reizvolle Runde.
Von
red/pm
Schramberg-Tennenbronn
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Gruppenbild auf der Staumauer

Auf der Staumauer präsentiert sich den Wanderern eine schöne Aussicht.

Schwarzwaldverein
  • 27 Teilnehmende wanderten mit dem Schwarzwaldverein Tennenbronn am Linacher Stausee.
  • Auf der Staumauer gab es Ausblicke – die Runde war kurz, aber reizvoll.
  • Infos zur Geschichte: Bau 1922 bis 1926, Stilllegung 1969, Sanierung und Wiederinbetriebnahme 2007.
  • Thema war auch die touristische Bedeutung für Vöhrenbach sowie Kultur- und Sportangebote.
  • Verschnaufpause mit Schnäpsle und Gebäck, Abschluss im Bergstüble im Mäderstal in Furtwangen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wanderführer Alfred Moosmann hatte interessante Informationen zur Geschichte der unter Denkmalschutz stehenden Gewölbestaumauer, des Kraftwerks und des Stausees parat: Zum Bau in den Jahren von 1922 bis 1926, der Vöhrenbach an den Rand des Ruins brachte, zur Stilllegung 1969 und der Sanierung und Wiederinbetriebnahme im Jahr 2007.

Auch welche touristische Bedeutung der Stausee heute für Vöhrenbach hat und die vielfältigen kulturellen und sportlichen Angebote wurden erwähnt.

Verschnaufpause mit Schnäpsle und Gebäck

Eine „Verschnaufpause“ mit Schnäpsle und Gebäck durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Wanderabschluss kehrte die Gruppe im Bergstüble im Mäderstal in Furtwangen ein, wo sie nochmals bestens versorgt wurde.