Wanderung des Schwarzwaldvereins
: Schiltacher und Schenkenzeller genießen weitläufige Täler des Hochschwarzwaldes

Für besonders schöne landschaftliche Aussichten hatte sich das Wanderführerpaar Klaus und Marita Waidele des Schwarzwaldvereins Schiltach und Schenkenzell eine Rundwanderung bei St. Märgen im Hochschwarzwald ausgesucht.
Von
red/pm
Schiltach
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Gruppenbild Thurner

Gruppenbild Thurner

Koch
  • Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell wanderte eine Rundtour bei St. Märgen.
  • Start am Blockhaus der Thurnerspur – weite Blicke bis St. Peter, Kandel und Brend.
  • Strecke führte über Michelehäusle und Fahrenberger Höhe mit Sicht zum Feldberg.
  • Weiter auf dem Westweg: Blick ins Jostal, Richtung Osten bis zur Schwäbischen Alb.
  • Abschluss im Gasthaus, Kontrast zwischen Kinzigtal und offenen Tälern des Hochschwarzwaldes.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der namensgebende „Panoramaweg Thurner“ bot laut Mitteilung die besten Voraussetzungen dafür. Schon gleich nach dem Start am bekannten Blockhaus der Thurnerspur - das älteste Langlaufzentrum Deutschlands – eröffnete sich den 16 Mitgliedern und Gästen des Vereins ein weiter Ausblick hinüber zu St. Peter und St. Märgen sowie ein weiterer Blick hinüber zum Schauinsland und über das Zartener Becken zum Rosskopf bis zum Kandel und Brend.

Danach führte der Weg abwärts am Michelehäusle mit seinem idyllischen Löschwasserteich vorbei durch ein Waldgelände zum nächsten Aussichtspunkt mit Fernsicht unten in das Tal, in der Ferne Freiburg, am Horizont die Vogesen.

Blick zum Feldberg

Bis zum nächsten Panoramablick mussten nun zunächst einige Höhenmeter überwunden werden. Auf einem breiten Weg durch die Wiesen zur Fahrenberger Höhe waren immer wieder Stopps angesagt, die den Blick direkt gegenüber zum Feldberg freigaben. Jetzt am höchsten Punkt der Wanderung wurde im Sonnenschein eine ausgiebige Vesperpause eingelegt.

Die weitere Routenführung verlief jetzt auf dem Westweg, einem der Fernwanderwege des Schwarzwaldvereins. Auf dem bequemen Panoramaweg leicht abwärts entlang des Waldes geht der Blick ins Jostal und weiter Richtung Osten bis zur Schwäbischen Alb. Hier wird laut Mitteilung der Unterschied zwischen den tiefen Tälern in westlicher Richtung zu den wesentlich sanfteren Talformen des Donauschwarzwaldes im Osten ersichtlich – was eine einmalige Kulisse ergebe. Auf den Waldwegen war es nun nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.

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Bei einem Abschluss in einem gemütlichen Gasthaus im Hochschwarzwald ließen sich die Schiltacher und Schenkenzeller kulinarisch verwöhnen, bevor sie die Heimfahrt antraten. Die Wanderung war eine willkommene Abwechslung mit dem Kontrast zu den teils schroffen und steilen Hängen des dunklen Kinzigtales und den weitläufigen offenen Tälern des Hochschwarzwaldes mit ihren typischen Schwarzwaldhäusern und ihren Wiesen.