Vierte Amtszeit für Schiltachs Bürgermeister
: Von Flussbar bis zur Tunnelsanierung

Es gibt viel zu tun für Thomas Haas: Der Schiltacher Bürgermeister wurde für weitere acht Jahre verpflichtet.
Von
Matthias Dorn
Schiltach
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Bürgermeister Thomas Haas wurde für seine vierte Amtszeit von seinem Stellvertreter Axel Rombach verpflichtet

Bürgermeister Thomas Haas (rechts) wurde für seine vierte Amtszeit von seinem Stellvertreter Axel Rombach verpflichtet.

Dorn
  • Thomas Haas wurde zu Beginn der Sitzung für seine vierte Amtszeit verpflichtet.
  • Stellvertreter Axel Rombach nannte zahlreiche anstehende Projekte für Schiltach.
  • Geplant sind u. a. Friedhofsumbau mit neuer Aussegnungshalle, Schul- und Rathaussanierung.
  • Weitere Vorhaben: Wasserversorgung außen, Schüttesäge-Museum und Flussbar – teils „zuteilungsreif“.
  • Haas erwartet schwierige Phasen, vor allem bei der Tunnelsanierung, blickt aber zuversichtlich voraus.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Zu Beginn der Gemeinderatssitzung am vergangenen Mittwoch wurde Bürgermeister Thomas Haas von seinem Stellvertreter Axel Rombach förmlich für seine vierte Amtszeit verpflichtet. Vor dem Ja-Wort des alten und neuen Bürgermeisters verwies Rombach auf die umfangreiche Liste an Projekten, die Haas in den kommenden acht Jahren für die Stadt Schiltach umsetzen soll.

Dazu zählen die Umgestaltung des Friedhofs samt einer neuen Aussegnungshalle, die einen neuen Namen bekommen soll, die Sanierung der Nachbarschaftsgrundschule, die Verbesserung der Wasserversorgung im Außenbereich, die Erweiterung des Rathauses, das Schüttesäge-Museum und die Flussbar.

Neue Impulse

Viele dieser Vorhaben seien zwar schon seit Langem in Planung, inzwischen aber „zuteilungsreif“. Nun gelte es für Haas, sie an der Spitze der Verwaltung auch tatsächlich zu verwirklichen. Hinzu kämen neue Impulse aus dem Bürgerbeteiligungsprozess und dem Bürgermeisterwahlkampf.

Haas blickte den anstehenden Aufgaben mit großer Vorfreude entgegen. Es handle sich um interessante Projekte, die er zum Teil selbst angestoßen habe. Zugleich machte er deutlich, dass es auch schwierige Phasen geben werde. Insbesondere die Tunnelsanierung dürfte für ihn als Bürgermeister sicher „ungemütlich“ werden. Allerdings verfüge Schiltach mit lediglich drei verschiedenen Bürgermeistern in den vergangenen 76 Jahren über eine besondere Beständigkeit in der Verwaltung. Diese werde auch dabei helfen, schwierigere Zeiten gemeinsam zu überstehen.