VdK Schramberg unterwegs: Räuberspektakel inklusive

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Vdk- VdK Schramberg unternahm eine fünftägige Reise in den Spessart.
- Stationen waren Lohr, Weibersbrunn, Würzburg, Aschaffenburg, Wertheim und Miltenberg.
- Höhepunkte: Touristenzug in Würzburg, Festung Marienberg, Schloss Mespelbrunn.
- Im Spessart gab es einen inszenierten Räuberüberfall – danach Spanferkelschmaus.
- Abschluss mit Heidelberg-Besuch und Dank an Organisatorin Martina Brüstle.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
42 Teilnehmer des VdK-Ortsverbands Schramberg mit Eschbronn, Hardt, Lauterbach, Schenkenzell und Schiltach erlebten fünf abwechslungsreiche Tage im Spessart.
Die Tour führte die VdK-Freizeit in den Spessart. Die Anreise ging über Stuttgart, Heilbronn und das Taubertal zunächst nach Lohr am Main. Bei einer Frühstückspause und einem Rundgang konnten die Teilnehmer die malerische Altstadt kennenlernen. Lohr ist besonders als Schneewittchenstadt bekannt. Bei bestem Wetter ging es anschließend laut Mitteilung weiter nach Weibersbrunn, wo die Gruppe ihr Hotel bezog und den ersten Abend bei einem Vier-Gänge-Menü ausklingen ließ.
Am zweiten Tag stand Würzburg auf dem Programm. Bei einer Fahrt mit dem Touristenzüglein erkundete die Gruppe die fränkische Stadt und sah unter anderem die markante Turmsilhouette, die Alte Mainbrücke und den romanischen Dom St. Kilian. Anschließend ging es zur Festung Marienberg. Der herrliche Blick über Würzburg und die umliegenden Weinberge bildete einen weiteren Höhepunkt.
Deftiges Spanferkel
Der dritte Tag gehörte dem Spessart. Mit einem Reiseführer führte die Rundfahrt zunächst zum romantischen Schloss Mespelbrunn und anschließend nach Aschaffenburg. Nach einer Stadtführung ging es durch die dunklen Wälder des Spessarts – und plötzlich wurde der Bus von Räubern überfallen. Nach dem Schreck sorgte ein Räuberschnaps für Erleichterung. Am Abend wartete im Hotel ein deftiger Spanferkelschmaus auf die Gruppe.
Am vierten Tag ging es nach Wertheim mit seinen Fachwerkhäusern und engen Gassen. Über Großheubach und das Kloster Engelberg führte die Fahrt weiter nach Miltenberg, der „Perle am Main“. Eine gemütliche Schifffahrt bildete den Abschluss des Tages. Reiseleiter und Busfahrer Andreas erhielten von der Reiseverantwortlichen und VdK-Vorsitzenden Martina Brüstle als Dank ein Geschenk.
Dank an Organisatorin
Auf der Heimfahrt am fünften Tag machte die Gruppe noch Station in Heidelberg. Nach einem Rundgang durch die Altstadt endete die Reise mit einer Einkehr in der „Rose“ in Seedorf. Frauenbeauftragte Sonja Kopp bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei Martina Brüstle für die gelungene Organisation und überreichte ihr ein Geschenk.
Alle waren sich einig: Die Reise bot viele schöne Erlebnisse, gute Gemeinschaft und bleibende Erinnerungen. Die Vorfreude auf die nächste VdK-Reise ist bereits groß – dann soll es ins Salzburger Land gehen.