Unterstützung für Fahrzeuganschaffung: Lauterbacher DRK freut sich über Spende

v.l.n.r: Alexander Haas (Bereitschaftsleiter), Carmen Moosmann (Elektro Ketterer), Norbert Swoboda (1. Vorsitzender), Peter Moosmann (Elektro Ketterer) und Herbert Zink (2. Vorsitzender)
DRK- Elektro Ketterer spendete 1800 Euro an den DRK‑Ortsverein Lauterbach.
- Das Geld dient der Beschaffung eines neuen Fahrzeugs – Ersatz für ein 30 Jahre altes.
- Peter und Carmen Moosmann feierten 20 Jahre Firmenbestehen und gaben den Erlös weiter.
- Bei der Übergabe betonte Peter Moosmann die Bedeutung ehrenamtlicher Hilfe.
- DRK‑Vertreter bedankten sich: Norbert Swoboda, Herbert Zink und Alexander Haas nahmen den Scheck an.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vor 20 Jahren übernahm Peter Moosmann die Firma Elektro Ketterer in Lauterbach vom damaligen Inhaber Rolf Ketterer und entwickelte sie laut Mitteilung zu einem modernen Unternehmen, das sowohl in der Gebäudetechnik als auch im Bereich der erneuerbaren Energien und in der Glasfasertechnologie tätig ist. Das war Grund genug für Peter und Carmen Moosmann, dieses 20-jährige Bestehen gemeinsam mit Ihrem Team mit einem Fest auf dem Betriebsgelände am Wiesenwegle zu feiern.
Der Erlös dieser Jubiläumsfeier, die bei bestem Wetter nachmittags sehr gut besucht war, wurde nun als Spende in Höhe von 1800 Euro zur Beschaffung eines neuen Fahrzeugs an den DRK-Ortsverein übergeben.
Würdigung der ehrenamtlichen Arbeit
Peter Moosmann betonte bei der Übergabe der Spende die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Tätigkeit der Hilfsorganisationen, die bei einem Notfall, einem Unfall oder bei Veranstaltungen dafür sorgen, dass Menschen schnellstmöglich Hilfe erhalten.
Der 1. Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, Norbert Swoboda, sein Stellvertreter Herbert Zink und Bereitschaftsleiter Alexander Haas, die den Scheck entgegennehmen durften, bedankten sich beim gesamten Team von Elektro Ketterer und insbesondere bei Carmen und Peter Moosmann für die sehr großzügige Unterstützung. Diese Spende hilft dem DRK bei der geplanten Ersatzbeschaffung für das 30 Jahre alte Fahrzeug, das im kommenden Jahr ersetzt werden soll.