Stützwandsanierung B462
: Freie Fahrt in Sicht

Die Baustelle zwischen Schramberg und Sulgen ist geräumt. Die Ampelanlage soll bis spätestens Montag, 10. August, verschwunden sein – und damit einige Tage früher als vorgesehen.
Von
Karin Zeger
Schramberg
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Dies dürfte eines der letzten Fotos der Baustellenampel auf der Bundesstraße 462 zwischen Schramberg und Sulgen sein.

Rainer Langenbacher
  • B462 zwischen Schramberg und Sulgen: Baustelle seit Freitagmittag, 7. August, geräumt.
  • Die mobile Ampel verschwindet spätestens Montag, 10. August – eventuell schon Samstag.
  • Sanierung der Stützwand abgeschlossen, Stadt erneuerte zugleich Rand- und Bordsteine.
  • Arbeiten starteten im September 2025, nach Winterpause ab Mitte März weitergeführt.
  • Feuersalamander-Funde und Diskussionen zur Verkehrsführung prägten die Baustelle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Baustelle auf der B462 zwischen Schramberg und Sulgen ist seit Freitagmittag, 7. August, geräumt. Die Ampelanlage soll bis spätestens Montag, 10. August, verschwunden sein – und damit einige Tage früher als ursprünglich vorgesehen. „Vielleicht kommt der Trupp sogar schon am Samstag, um die mobile Ampelanlage abzubauen“, sagt Schrambergs Tiefbauamtsleiter Konrad Ginter.

Mit dem Abschluss der Arbeiten endet eine Baustelle, die die Verkehrsteilnehmer über viele Monate begleitet hat. Zunächst wurde die Stützwand entlang der Bundesstraße aufwendig saniert. Im Anschluss nutzte die Stadt die Sperrung, um auch die Rand- und Bordsteine zu erneuern. Kurzer Rückblick: Die Bauarbeiten hatten bereits im September 2025 begonnen. Nach einer Winterpause wurden sie Mitte März wieder aufgenommen. Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf rund 700.000 Euro.

Ungewöhnliche Baustelle

In Erinnerung bleiben dürfte die Baustelle aber nicht nur wegen ihrer Dauer. Für Aufsehen sorgte vor allem der Fund mehrerer Feuersalamander, der eine Unterbrechung der Arbeiten während der Wintermonate erforderlich machte. Auch die Verkehrsführung sorgte immer wieder für Diskussionen. Das Einordnen im Reißverschlussverfahren in Fahrtrichtung Talstadt stellte zahlreiche Verkehrsteilnehmer vor Probleme. Teilweise war sogar die Polizei gefordert. Mit dem Abbau der Ampelanlage kehrt nun wieder hoffentlich Normalität auf der viel befahrenen Strecke zwischen Schramberg und Sulgen ein.