Spielstadt begeistert: So schön war es am dritten Mini-Schramberg-Tag

Das war der dritte Tag bei Mini-Schramberg
Wegner„Die Hälfte von Mini-Schramberg ist vorbei“, hatte Juks-Projektleiterin Julia Merz am Mittwoch zum nachmittäglichen Spielschluss festgestellt. Und tatsächlich – die drei Tage waren für die 530 Teilnehmer wie im Flug vergangen.
Aber dennoch – es stehen weitere drei Tage an, an denen tolle Erlebnisse, interessante Arbeitsplätze oder einfach nur Chillen mitten in der Stadt möglich ist. Und auch an Attraktionen für die jungen Campteilnehmer fehlt es nicht: Reiten, Kart-Fahren, Rummelplatz, Reiten und mehr, das ist alles möglich. Und nicht zu vergessen, die allseits beliebte Geisterbahn.
Die Preise für die Attraktionen sind zwar etwas gestiegen, aber dank Intervention des Mini-Gemeinderats nur moderat, so dass sich die Mini-Bürger die Attrakionen dank guter Arbeit in den ersten Tagen sicher leisten können.
Aber Mini-Schramberger aufgepasst: Am Freitagmorgen gehört der Rummel ganz allein den Jüngsten vom Mini-Camp, wie der Mini-Gemeinderat in einer Sondersitzung beschlossen hat. Deswegen entweder schon am Donnerstag nutzen oder eben Freitagnachmittag oder Samstagmorgen.
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