Seniorengruppe Tennenbronn: Mit der Merkurbahn hoch hinaus

Die fröhliche Seniorengruppe hat den Ausflug sehr genossen.
Seniorentreff- Seniorengruppe Tennenbronn machte einen Tagesausflug nach Baden-Baden.
- Busfahrt durch den Schwarzwald bot Ausblicke, Gerhard Merz gab Erläuterungen.
- Mittagessen im Waldcafé, dann zur Talstation und mit der Merkurbahn auf den Merkur.
- Oben gab es Panorama über Stadt und Schwarzwald – einige bestiegen den Aussichtsturm.
- Abschluss mit Kaffee oder Eis, Rückfahrt zum Windkapf und Vesper in geselliger Runde.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bereits die Busfahrt durch den Schwarzwald bot eindrucksvolle Ausblicke auf die reizvolle Landschaft. Mit interessanten Erläuterungen entlang der Strecke sorgte Gerhard Merz laut Mitteilung dafür, dass die Teilnehmer Wissenswertes über die Region erfuhren.
In einem gemütlichen Waldcafé in Baden-Baden angekommen, stärkten sich die Ausflügler zunächst bei einem vorzüglichen Mittagessen. Anschließend führte ein kurzer Spaziergang zur Talstation der Merkurbahn. Mit der traditionsreichen Standseilbahn, die seit 1913 den Baden-Badener Hausberg erschließt, ging es bequem hinauf auf den Merkur. Auf einer Strecke von rund 1,2 Kilometern überwindet die Bahn einen Höhenunterschied von mehr als 360 Metern.
Rundumblick
Oben angekommen wurden die Senioren mit einem herrlichen Blick über Baden-Baden und den Schwarzwald belohnt. Einige Teilnehmer nutzten zudem die Gelegenheit, den 23 Meter hohen Aussichtsturm zu besteigen und den beeindruckenden Rundumblick zu genießen.
Nach den vielen Eindrücken blieb ausreichend Zeit, den Aufenthalt bei einer Tasse Kaffee oder einem Eis gemütlich ausklingen zu lassen. Zurück an der Talstation wartete bereits der Bus, der die Gruppe auf der Heimfahrt zum Windkapf brachte. Dort ließ man den gelungenen Ausflug bei einem reichhaltigen Vesper in geselliger Runde ausklingen.
Mit vielen schönen Erinnerungen, bester Stimmung und wohlbehalten kehrten die Teilnehmer am frühen Abend nach Tennenbronn zurück, heißt es abschließend.