Schwarzwaldverein Schramberg
: 13 Kilometer durch eine herrliche Landschaft

Nach den heißen Wochen konnten die Wanderer des Schwarzwaldvereins Schramberg bei angenehmen Temperaturen die Runde um den Hohenkarpfen genießen.
Von
red/pm
Schramberg
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Die gut aufgelegte Wandergruppe des Schwarzwaldverein Schramberg bei ihrer Umrundung des Hohenkarpfen

Die gut aufgelegte Wandergruppe des Schwarzwaldverein Schramberg bei ihrer Umrundung des Hohenkarpfen

Anne Eckhardt
  • Schwarzwaldverein Schramberg wanderte 13 Kilometer rund um den Hohenkarpfen.
  • Angenehme Temperaturen nach heißen Wochen – leichte Brise begleitete die Tour.
  • Route über Gunningen, Mariengrotte, Eustachiuskapelle und Kirchberg bis Hausen ob Verena.
  • Rast an der Kirmitzhalde, Einkehr im Hofgut Hohenkarpfen nach genau vier Stunden.
  • Zum Abschluss Gipfelaufstieg auf 912 Meter mit weitem Blick bis Richtung Heimat.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach den heißen Wochen herrschten bei der 13 Kilometer langen Wanderung des Schwarzwaldvereins Schramberg rund um den Hohenkarpfen optimale Bedingungen. Erstmals seit längerer Zeit war es wieder angenehm frisch, begleitet von einer leichten Brise.

Gleich nach dem Start führte der Weg durch einen wilden botanischen Tunnel aus Schlehen, Wildpflaumen und anderen heimischen Gewächsen. Wenig später erreichte die Wandergruppe laut Mitteilung den Ortsrand von Gunningen. Auf einem bequemen Höhenweg ging es vorbei an einer kleinen Mariengrotte und der Eustachiuskapelle hinauf zum Kirchberg zwischen Seitingen und Oberflacht.

Vier Stunden unterwegs

Anschließend führte die Route hinunter nach Seitingen und nach einem kurzen, knackigen Anstieg zur Kirmitzhalde zur Rast am Waldrand. Mit Blick auf die östliche Flanke des Zeugenbergs ging es danach am Rand von Hausen ob Verena entlang. Nach einem weiteren Anstieg erreichten die Wanderer den nördlichen Fuß des Hohenkarpfens.

Nach genau vier Stunden traf die Gruppe zur Einkehr im Hofgut Hohenkarpfen ein. Anne Eckhardt hatte die Tour ausgearbeitet und freute sich gemeinsam mit den Teilnehmern über den gelungenen Wandertag in der herrlichen Landschaft.

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Vor der Heimreise wurde noch der 912 Meter hohe Gipfel des Hohenkarpfens bestiegen. Von dort bot sich ein grandioser Ausblick über den Dreifaltigkeitsberg und den Rottweiler Turm bis weit in Richtung Heimat. Von der einstigen Ritterburg auf dem Hohenkarpfen zeugt heute nur noch ein kleines Gemälde auf dem Gipfelplateau.