Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell unterwegs
: So verlief die Tour im Nationalpark

Eine ansehnliche Gruppe aus 17 Mitgliedern und Gästen des Schwarzwaldvereins Schiltach/Schenkenzell ließ sich von Wanderführerin Marita Waidele in den Nationalpark Schwarzwald am Ruhestein entführen.
Von
red/pm
Schiltach
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Gruppenfoto an der Darmstätter Hütte

An der Darmstätter Hütte wurde ein Stopp eingelegt.

Marita Waidele
  • 17 Mitglieder und Gäste wanderten mit Marita Waidele im Nationalpark Schwarzwald.
  • Route: vom Ruhestein zur Darmstädter Hütte, über die Weiden zum Seekopf mit Bannwald.
  • Erikablüte färbt Wege und Hochflächen lila – Blick bis über den Wildsee am Eutingrab.
  • Einkehr an der Darmstädter Hütte, Rückweg mit Aussicht auf Mummelseehotel und Hornisgrinde.
  • Nationalparkzentrum bot Rundgang wie Waldspaziergang: „Natur Natur sein lassen“ auf 10.000 Hektar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Nationalpark ist ein beliebtes Ausflugs- und Naherholungsziel für Tausende von Besuchern. Nach einer leichten Themenwanderung in diesem streng geschützten Gebiet folgte laut Mitteilung ein einzigartiger Informationsrundgang im Nationalparkzentrum Ruhestein.

Der Rundweg startete zur Darmstädter Hütte, an den Weiden am Skihang hinauf zu den Grinden am Seekopf, mit dem ältesten Bannwald Baden-Württembergs. Die Erikablüte am Wegesrand und auf den Hochflächen verwandelt zurzeit die Landschaft vom satten Grün der Bäume in ein zartes lila.

Schier unendliche Wälder

Am Eutingrab am Wildseeblick reichte der Blick über das „dunkle Auge“ des Wildsees unten im Tal hinaus über die schier unendlichen Wälder des Nordschwarzwaldes. Dem weltberühmten Orientalisten und Direktor der Universitätsbibliothek Straßburg, Professor Julius Euting, wurde hier vom König von Württemberg eine letzte Ruhestätte eingerichtet.

Nach der Einkehr auf der Terrasse der Darmstädter Hütte verlief der Rückweg mit schönen Aussichten zum Mummelseehotel und zur Hornisgrinde wieder zum Ruhestein in das Nationalparkzentrum zurück.

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Wie ein Waldspaziergang

Beim Rundgang durch das Museum erlebten die Besucher eine außergewöhnliche Atmosphäre, die an einen Waldspaziergang erinnerte. Die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Pflanzen und Tieren in ihren Lebensräumen werden laut Mitteilung anschaulich und naturnah mit anspruchsvoller Technik dargestellt.

Das Projekt „Nationalpark Schwarzwald“ auf 10.000 Hektar verdeutlicht, dass die Natur - ohne menschliche Eingriffe sich selbst überlassen - ihren Lebensraum selbst schafft, getreu dem Motto: „Natur Natur sein lassen“. Mehr als 6000 bisher in diesem Gebiet bekannte Arten von Pflanzen und Tieren sind an ihre Lebensräume mit ihren eigenen Bedingungen gebunden und brauchen den Menschen nicht.

In geselliger Runde fand der gelungene Ausflug seinen Abschluss in einem gemütlichen Biergarten zurück in der Heimat.