Schwarzwaldverein Lauterbach: So wurde gar der Hof der Fallers entdeckt

Die Wandergruppe bei der Hexenlochmühle beim „Balzer Herrgott“.
SchwarzwaldvereinVon der Schwarzwaldhalle ging es über den oberen Bregenbach, vorbei am Vogtshansenhof und auf der Anhöhe mit Feldbergblick zum „Balzer Herrgott“.
Abstieg ins Hexenloch
Bei einer Rast an der Getränkestation „Gaisschächle-Sepp“ begeisterte laut Mitteilung der Blick zum durchs Fernsehen bekannten Fallerhof.
Nach weiteren zwei Kilometern erreichte die 16 Personen zählende Wandergruppe das Naturdenkmal „Balzer Herrgott“. Bei diesem markanten Punkt gab es einen Fotostopp. Ab hier ging es steil bergab zur tief im Tal liegenden Hexenlochmühle.
Im Zelt hinter der Mühle wurden die Wanderer bestens versorgt. Das besondere Ambiente am fließenden Gewässer war ein Genuss für Auge und Ohr. Nach dieser Rast ging es in den hoch oben liegenden Ort Neukirch.
Wanderführer Kurt Gießer führte die Wanderer am plätschernden Bregenbach bergauf durchs Brennersloch. Danach ging es über den Neukircher Brend, mit nochmaligem Feldbergblick, zum Ausgangspunkt.
Mit Blumen geschmückt
Auf der Wanderung gab es immer wieder tolle Ausblicke in den Schwarzwald. Begeistert waren die Teilnehmer auch von den teils weit abseits liegenden, gepflegten Höfen und den mit Blumen geschmückten Häusern. Ingrid Müller bedankte sich im Namen der Gruppe bei der Familie Gießer für die Organisation dieser Wanderung.