Schwarzwaldverein Hardt wandert: Erinnerung an das Schicksal der KZ-Häftlinge

Gruppenbild
Schwarzwaldverein- Wochentagswanderer des Schwarzwaldvereins Hardt starteten am Sportgelände in Zepfenhan.
- Die Route führte über die Höhen beim Flugplatz durch blühende Wiesen Richtung Neuhaus.
- Bei klarem Blick sah die Gruppe Hohenzollern im Norden und im Süden den Lupfen.
- Am Eckerwald erinnerte die Gedenkstätte an KZ-Häftlinge und die Schieferölgewinnung.
- Nach Rast ging es durch den Wald zurück zu den Höhen – Abschluss mit Panoramablick und Einkehr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zunächst führte die Wanderung hinauf auf die Höhen beim Flugplatz. Durch blühende Wiesen ging es weiter in Richtung Neuhaus, wobei sich den Teilnehmern laut Mitteilung immer wieder beeindruckende Ausblicke boten. Im Norden war der Hohenzollern zu erkennen, während der Blick im Süden bis zum Lupfen reichte. Direkt unter den höchsten Erhebungen der Schwäbischen Alb, dem Lemberg und seinen Nachbarbergen, führte der Weg zur Gedenkstätte Eckerwald.
Dunkles Kapitel der Geschichte
Die eindrucksvolle Gedenkstätte erinnerte die Wandergruppe an das Schicksal der KZ-Häftlinge, die hier unter unmenschlichen Bedingungen zur Schieferölgewinnung eingesetzt wurden. Dokumentationen und Schautafeln in den Ruinen der ehemaligen Anlage vermittelten einen bewegenden Einblick in dieses dunkle Kapitel der Geschichte, dem viele Menschen zum Opfer fielen.
Nach einer gemütlichen Rast setzte die Gruppe ihre Wanderung durch den schattigen Wald fort und erreichte erneut die Höhen beim Flugplatz. Dort wurden die Wanderer mit einem herrlichen Panoramablick in Richtung Schwarzwald belohnt. Bei der anschließenden gemütlichen Schlusseinkehr bedankte sich Manne Brüstle im Namen der Teilnehmer bei den Wanderführern Hildegard Broghammer und Helmut Bohnet für die gelungene und informative Tour.