Schramberg sucht Nachfolger
: Wer kümmert sich künftig um die Radwege?

Gunnar Link hat sein Amt als ehrenamtlicher Radbeauftragter der Stadt Schramberg niedergelegt. Er setzte sich für bessere Beschilderungen, sichere Wege und die Anliegen der Radfahrenden ein.
Von
red/pm
Schramberg
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Gunnar Link (Zweiter von rechts) hat sich mit viel persönlichem Einsatz für den Radverkehr in Schramberg starkgemacht. Von links: Bent Liebrich, Fachbereichsleitung Umwelt und Technik, OBin Dorothee Eisenlohr und Tiefbauamtschef Konrad Ginter.

Stadt Schramberg
  • Schramberg sucht eine ehrenamtliche Nachfolge für den Radbeauftragten.
  • Gunnar Link legte sein Amt aus persönlichen Gründen nieder und wurde verabschiedet.
  • Er prüfte regelmäßig Wege, optimierte Beschilderungen und brachte Radfahr-Sicht ein.
  • Stadtradeln organisiert, Bürgeranliegen begleitet und Instagram „Radkultur Schramberg“ betreut.
  • Interessierte melden sich per E-Mail an tiefbau@schramberg.de für die Nachfolge.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Mehr als neun Jahre hat sich Gunnar Link ehrenamtlich für bessere Bedingungen für Radfahrende in Schramberg eingesetzt. Nun hat er sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt. Dies teilt die Stadt mit. Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr verabschiedete ihn kürzlich und dankte ihm für sein langjähriges Engagement. Die Stadt sucht eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger.

Als leidenschaftlicher Radfahrer prüfte Link regelmäßig die Wege im Stadtgebiet und hielt Ausschau nach Verbesserungsmöglichkeiten. Dabei nahm er Beschilderungen, Wegweisung und Markierungen ebenso in den Blick wie den Zustand und die Gestaltung der Radwege.

Seine Beobachtungen brachte er unter anderem bei den monatlichen Treffen mit der städtischen Tiefbauabteilung ein. In der Zusammenarbeit wurden Beschilderungen und Markierungen optimiert, zusätzliche Fahrradbügel installiert und bauliche Verbesserungen angestoßen. Auch bei Straßenbauprojekten und der Planung neuer Radwege brachte Link die Sicht der Radfahrenden ein.

Über die Infrastruktur hinaus engagierte sich Link für die Öffentlichkeitsarbeit rund ums Radfahren. Er organisierte Schrambergs Teilnahme an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ samt kleiner Preisverleihung, unterstützte die Tiefbauabteilung bei der Bearbeitung von Bürgeranliegen und betreute den Instagram-Kanal „Radkultur Schramberg“. Die Stadt bedankt sich für seinen langjährigen Einsatz.

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Damit die Interessen der Radfahrenden weiterhin vertreten werden, sucht sie nun eine ehrenamtliche Radbeauftragte oder einen ehrenamtlichen Radbeauftragten. Wer gerne Fahrrad fährt, die örtlichen Radwege kennt und sich für Verbesserungen einsetzen möchte, kann sich per E-Mail an tiefbau@schramberg.de wenden.