Scheckübergabe in Schramberg: Osiander startet mit einer guten Tat

Von links: Carsten Kohlmann, Ramona Ruf, Filialleiter Adrian Ruf, Bezirksleiter Christian Rönnebäumer, Dorothee Nagel und Julia Merz
Rainer Langenbacher- Osiander eröffnet in Schramberg im Soft-Opening und übergibt zwei Spendenschecks.
- Insgesamt 10.000 Euro kommen aus der Familienstiftung um Christian Riethmüller.
- Je 5000 Euro gehen an den Förderverein Lichtspielhaus und an den Träger des JUKS³.
- Viele Schüler kamen bereits vorbei, da am Gymnasium früh Schulschluss war.
- Offizielle Eröffnung ist am Freitag, 16. Oktober – Teilnahme am verkaufsoffenen Sonntag.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Umringt von den ersten neugierigen Kunden hat am Freitagvormittag in den neuen Räumen der Buchhandlung Osiander eine Scheckübergabe stattgefunden. Besonders erfreulich: Der Laden war bereits ein Anziehungspunkt für viele Schüler. Weil am Schramberger Gymnasium aufgrund einer Lehrerveranstaltung schon um 11 Uhr Schulschluss war, nutzten einige Mädchen und Jungen die freie Zeit für einen ersten Bummel zwischen Büchern, Geschenkartikeln und Spielsachen.
Zwei Spendenschecks über insgesamt 10.000 Euro hatte Bezirksleiter Christian Rönnebäumer als Gastgeschenk für Schramberg im Gepäck. Das Geld stammt aus der Familienstiftung der Inhaberfamilie rund um Christian Riethmüller. Jeweils 5000 Euro gehen an den Förderverein Lichtspielhaus und an den Verein für kommunale Jugendarbeit und Bürgerengagement, der die Arbeit des JUKS³ trägt.
Freundschaftliche Verbindung
Rönnebäumer betonte die „tolle Resonanz“, die die mittlerweile 64. Filiale bereits in der Soft-Opening-Phase erfahre. „Wir möchten Schramberg zum Lesen bringen“, sagte er. Die offizielle Eröffnung ist für Freitag, 16. Oktober, geplant. Auch am verkaufsoffenen Sonntag am 11. Oktober wird sich das Team um Filialleiter Adrian Ruf bereits beteiligen.
Die Beschenkten freuten sich sichtlich über die Unterstützung: Julia Merz und Dorothee Nagel nahmen den Scheck für das JUKS³ entgegen. Carsten Kohlmann, Ramona Ruf und Jo Glaser vertraten den Förderverein Lichtspielhaus. „Wir wissen die Spende sehr zu schätzen“, sagte Kohlmann. Und ergänzte: „Wir hoffen, es ist der Beginn einer freundschaftlichen Verbindung.“