Pit Pat
: Deutscher Meister in Hardt beheimatet

in Mössingen bei Tübingen fand die deutsche Pit-Pat Meisterschaft statt, an der auch ein Hardter erfolgreich teilnahm.
Von
red/pm
Hardt
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Pit Pat Meisterschaft

Turniersieger Munzinger, flankiert von Europameister Schmid als zweiter und Tom Herrmann als Drittplazierter auf deren Heimanlage in Mössingen( von links)

privat
  • In Mössingen bei Tübingen fand die deutsche Pit-Pat-Meisterschaft statt.
  • Frank Munzinger vom MPF Hardt gewann das Turnier und wurde deutscher Meister.
  • Er startete holprig in der Gruppe, steigerte sich aber und erreichte das Doppel-K.o.
  • Im Finale besiegte er Michael Schmid, nachdem er zuvor Tom Herrmann geschlagen hatte.
  • Eine starke Toprunde von 22 und kluge Ballwahl gaben Munzinger den entscheidenden Vorteil.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei noch recht warmen Temperaturen entwickelten sich spannende Duelle in den Vorrunden.

In vier Gruppen wurden wieder die besten 16 Spieler fürs Doppel-K.o. ermittelt.

Leider war mit Frank Munzinger nur ein Hardter Spieler am Start. Aber dieser vertrat den MPF Hardt sehr gut.

In einer für ihn eigentlich machbaren Gruppe hatte er zunächst wieder Startschwierigkeiten. Mit den anfangs noch frischen Temperaturen lief es für ihn nur mäßig.

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Er gewann zwar gegen eine Hobbyspielerin und Marcus Hofmann aus Ilvesheim knapp, aber die Runden könnten für ihn besser sein. Prompt verlor er sein nächstes Spiel gegen den früheren Hardter Jens Langenbacher, der jetzt für Steinlachtal spielt am letzten Tisch.

Mit zunehmender Spieldauer stellte er sich besser auf die Anlage ein und gewann gegen Roland Felden, ebenfalls aus Steinlachtal und Dietmar Ströbele, der für Bad Dürrheim am Start war. Als zweiter in der Gruppe war er damit weiter.

Nun tauschte er im 16er Finale den roten und gelben Ball aus wie beim letzten Turnier in der Schweiz. Und wieder hatte er die richtige Wahl getroffen, was sich gleich auszahlte

Im ersten Doppel-K.o.-Spiel gegen den Heimspieler Tom Herrmann spielte Munzinger eine super gespielte Runde, was auch Auftrieb gab.

Danach war er nicht mehr zu bremsen und ließ einige Topspieler auf der ehemaligen Ofterdinger Anlage hinter sich. Unter anderem auch Stefan Sulz, der früher auch für Ofterdingen spielte und schon einige Turniere gewann.

Um den Einzug ins Finale musste er sich nun auch mit dem Europameister 2026 Michael Schmid aus Steinlachtal messen, wo er in Ilvesheim und in Buchs diese Jahr schon das Nachsehen hatte.

Enges Match

Mir einer astreinen Toprunde von 22 hatte nun Schmid keine Chance und verwies ihn zunächst auf die Verlierer-Seite. Somit stand er im Finale und wartete auf den Sieger von Schmid und Tom Herrmann, der sich über die Lucky Loser-Runden vorkämpfte.

In einem sehr engen Match hatte der Europameister schließlich die Nase vorne und gewann das Spiel.

Da Munzinger noch keine Niederlage hatte, musste Schmid schon zweimal gegen den Hardter gewinnen, um den Titel noch zu holen.

Das ließ er aber nicht zu und spielte konzentriert die Runde durch. Dabei führte er schon zwischendurch mit drei Punkten, was zusätzliche Sicherheit gab.

Das Schmid bis zur letzten Bahn noch mal ran kam, war dann irrelevant weil er dort die Chance vergab, das Spiel noch mal rumdrehen zu können.

Somit war gleich im ersten Finalspiel der Drops gelutscht und Munzinger wurde neuer deutscher Meister im Pit-Pat.