OB-Wahlen und viel Spaß
: Eindrücke vom zweiten Tag bei Mini-Schramberg

Nicht nur Arbeit war am zweiten Mini-Schramberg-Tag wichtig. Das verdiente Geld muss schließlich auch ausgegeben werden.
Von
Stephan Wegner
Oberndorf
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Voller Erwartung auf Tag 2 – Die Mini-Schramberg-Kinder auf dem Hof der Realschule.

Wegner

Schon etwas entspannter waren Organisatoren, Helfer und auch Teilnehmer beim Großspielprojekt Mini-Schramberg – es wurden am Tag zuvor ja auch schon wieder „frische“ Erfahrungen gesammelt.

Auch wenn viele der Beteiligten nicht das erste Mal dabei sind – der erste Tag bringt immer wieder etwas Neues.

Was in den Anfangsjahren noch mühsam in Ordnern aufbewahrt und kopiert werden musste, ist heute digital hinterlegt – mit Fotos, wie beispielsweise der „Ober-Springer“ Stefan Staiger erzählt. Damit wissen dann alle, wo und wie ganz genau im Vorjahr die Zelte, das Spülmobil und vieles mehr standen.

Und auch in anderen Bereichen ist vieles bei der Spielstadt zur Routine geworden und hilft, dass ein solches Projekt mit so vielen Beteiligten überhaupt möglich wird – und sei es nur dass es einen Geschäftsmann gibt, der auf dem Dach seines Schuhhauses immer wieder eine Plüschkatze aussetzen lässt, damit diese anschließend per Drehleiter gerettet werden kann. Oder die „Rockerbar“ im „Bruckbeck“ als toller Anlaufpunkt am Ende der Fußgängerzone – und vieles mehr.

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