Narrenzunft Schramberg: Hunderte Kinder bringen Innenstadt zum Leuchten

Durch die Fußgängerzone mit den Bläsern von „Youthnited“
Straub- Traditionelles Kilbesingen der Narrenzunft: Schrambergs Innenstadt leuchtete am Abend.
- Hunderte Kinder und Familien zogen mit Laternen durch die Fußgängerzone bis zum Rathaus.
- „Youthnited“ begleitete den Zug musikalisch – anschließend wurde auf dem Rathausplatz gesungen.
- Kinder führten selbst gebastelte Laternen vor, einige kannten die Lieder aus dem Kindergarten.
- Zum Abschluss gab es Backwaren, viele sangen später weiter für Süßigkeiten bei Verwandten.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Dino-Laternen, bunte Lichtkugeln und leuchtende Pilze säumten am Dienstagabend die Schramberger Fußgängerzone. Schon lang bevor das Kilbesingen der Narrenzunft offiziell begann, war rund um den Narrenbrinnen jede Menge los. Hunderte Kinder, Eltern, Omas und Opas waren gekommen, um gemeinsam mit ihren Laternen durch die Fußgängerzone zu ziehen. Kindergarten- und Schulfreunde trafen sich, tauschten sich über ihre Laternen und die bisher erbeuteten Süßigkeiten aus.
Besonders stolz präsentierten die kleinen Teilnehmer ihre Laternen. Viele hatten die schon Tage zuvor zuhause oder im Kindergarten gebastelt. Um 18.30 Uhr ging es dann los: Die Menge setzte sich in Bewegung. Musikalisch begleitet von „Youthnited“ marschierte der Laternenzug durch die Fußgängerzone und einmal um das Rathaus.

Auf dem Rathausplatz angekommen
StraubDort wurde nach einer kurzen Ansprache gemeinsam gesungen. Die fünfjährige Leyla erklärte, warum sie bestens vorbereitet war: „Im Kindergarten haben wir schon geübt. Deswegen kenne ich alle Lieder auswendig!“
„Youthnited“ spielte einige Stücke, wie das traditionelle Kilbelied „Hit isch Kilbe“. Dann durften sich die kleinen Teilnehmer auf den krönenden Abschluss des Abends freuen. Besonders für die siebenjährige Marie war die Ausgabe von Backwaren das Highlight: „Das Essen ist eigentlich das beste.“ Zahlreiche Kinder zogen deshalb später noch von Haus zu Haus, um für Süßigkeiten zu singen. Auch Marie hatte noch Pläne: „Wir gehen nachher noch zur Oma. Die gibt mir immer viel Schokolade!“