Konzert in Tennenbronn: Musik verbindet Generationen

Die jungen Musiker mit Ute Haas-Woelke (links) im Pfarrsaal
Ziechaus- Klaviermatinee im Pfarrsaal Tennenbronn: Schüler der Musikschule Schramberg begeisterten.
- Programm von Bach und Mozart bis Filmmusik und Pop – breite stilistische Spannweite.
- Dank an Klavierpädagogin Ute Haas-Woelke, die die Matinee vorbereitete und leitete.
- Beiträge u. a.: Amelie Gaus, Benno Haas, Lennart Mosmann, Elisabeth Lenz und die Fleig-Brüder.
- Höhepunkte: „On My Own“ aus Les Misérables, Prokofjew-Tänze, spanischer Tanz zum Schluss.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit einer eindrucksvollen musikalischen Reise durch verschiedene Epochen und Stilrichtungen haben Schüler der Musikschule Schramberg das Publikum bei der Klaviermatinee im Tennenbronner Pfarrsaal begeistert. Von Johann Sebastian Bach über Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu Filmmusik und Pop spannten die jungen Künstler einen abwechslungsreichen Bogen.
Zur Begrüßung hob Wilm Geismann die große Bedeutung der Musikschule Schramberg für das kulturelle Leben der Gemeinde hervor. Die Einrichtung sei aus der Talentförderung nicht mehr wegzudenken und ermögliche jungen Menschen eine fundierte musikalische Ausbildung. Ein besonderer Dank galt Klavierpädagogin Ute Haas-Woelke, die die Matinee vorbereitet und die Nachwuchsmusiker zu diesem Konzert zusammengeführt hatte.
Den Auftakt gestaltete Amelie Gaus mit einem Präludium von Johann Sebastian Bach. Es folgten Benno Haas mit einem Menuett von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Lennart Mosmann, der mit der d-Moll-Fantasie desselben Komponisten überzeugte.
Filmmusik
Für klangliche Abwechslung sorgte Elisabeth Lenz an der Querflöte. Gemeinsam mit Ute Haas-Woelke am Flügel interpretierte sie das „Allegretto“ von Benjamin Godard. Anschließend wechselte das Programm zur Filmmusik: Samuel Fleig spielte das bekannte Thema aus „Skyfall“, bevor Jana Broghammer und Johanna Klausmann mit dem Titel „Gute Laune“ sowie einem Popstück von Billie Eilish moderne Akzente setzten.
Ein weiteres Highlight war das gemeinsame Spiel von Samuel und Jonas Fleig mit einem temperamentvollen spanischen Stück. Eindrucksvoll präsentierte sich auch Sopranistin Mali Melvin, die „On My Own“ aus dem Musical Les Misérables sang. Begleitet wurde sie am Flügel von Amelie Gaus.
Gelungener Schlusspunkt
Mit zwei kontrastreichen Werken von Sergej Prokofjew zeigte Amelie Gaus ihr pianistisches Können: Auf den kraftvollen „Tanz der Ritter“ folgte der elegante „Tanz der Damen“ aus Romeo und Julia.
Den gelungenen Schlusspunkt setzte ein spanischer Tanz, dargeboten vom Trio mit Amelie Gaus am Klavier, Marlene Hug an der Klarinette und Marlene Armbruster am Horn. Mit lang anhaltendem Applaus würdigte das Publikum die beeindruckenden Leistungen der jungen Musiker und die engagierte Arbeit der Musikschule Schramberg.