Kolpingsfamilie Sulgen: Einblicke, Ausblicke und 60 Meter Tiefe

Die Sulgener Kolpingsfamilie hat bei einem Kurzausflug die neue Rottweiler Hängebrücke „Neckarline“ erkundet.
Klausmann- Kurzbesuch der Kolpingsfamilie Sulgen: Führung über die neue Hängebrücke „Neckarline“.
- Projektleiter Roland Haag erläuterte Planung, Genehmigung und Besonderheiten des Baus.
- Bürgerentscheid mit deutlicher Zustimmung und Investition von rund zwölf Mio. Euro.
- Die Brücke misst 606 Meter – eröffnet im April; Führung inklusive gemeinsamer Begehung.
- Ausblicke über Schwäbische Alb, TK-Testturm und Innenstadt; Gitterboden zeigt 60 Meter Tiefe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die neue Rottweiler Hängebrücke „Neckarline“ war Ziel eines Kurzausflugs der Sulgener Kolpingsfamilie. Bei einer fachkundigen Führung erhielten die Teilnehmer laut Mitteilung interessante Einblicke in die Entstehung und Besonderheiten der neuen Rottweiler Attraktion.
Projektleiter Roland Haag verstand es, die Gruppe mit zahlreichen Daten und Fakten zu begeistern. Ausführlich berichtete er über die jahrelange Planungs- und Genehmigungsphase des Projekts. Eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Realisierung war auch der Bürgerentscheid, bei dem sich die Rottweiler Bevölkerung mit großer Mehrheit für den Anziehungspunkt aussprach.
Rund zwölf Millionen Euro wurden von Investor Günter Eberhardt in das Projekt investiert. Im April dieses Jahres wurde die Hängebrücke feierlich eröffnet. Beim gemeinsamen Gang über die geschwungene, 606 Meter lange Brücke konnten die Besucher deren beeindruckende Dimensionen unmittelbar erleben.
Gemeinsame Schlusseinkehr
Besonders eindrucksvoll waren laut Mitteilung die Ausblicke: Der Blick reichte über die Schwäbische Alb und den TK-Elevator-Testturm bis hin zur Rottweiler Innenstadt mit ihren markanten Kirchtürmen. Durch den Gitterboden der Brücke eröffneten sich zudem spektakuläre Blicke rund 60 Meter hinunter ins Neckartal und auf die Bahnlinie.
Zum Abschluss der Führung bedankte sich Kolpingvorsitzender Reinhold Seckinger bei Roland Haag für die informative und unterhaltsame Präsentation. Bei einer gemeinsamen Schlusseinkehr ließen die Teilnehmer den beeindruckenden Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.