Kirchenchor Sulgen unterwegs
: Vom Mummelsee nach Baden-Baden

Eine besondere Kulisse für ihren Gesang fanden die Mitglieder des Kirchenchors der  Kirchengemeinde St. Laurentius Sulgen in der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal.
Von
red/pm
Schramberg-Sulgen
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Gruppenbild in Baden-Baden im Klostergarten Lichtenthal

Gruppenbild in Baden-Baden im Klostergarten Lichtenthal

Verein
  • Der Kirchenchor St. Laurentius Sulgen unternahm einen Ausflug in Schwarzwald und Baden-Baden.
  • Erste Station war der Mummelsee mit Kaffeepause – weiter über die Schwarzwaldhochstraße.
  • Im Kloster Lichtenthal sang der Chor vierstimmig in der Fürstenkapelle und besuchte das Museum.
  • Spaziergang durch die Lichtentaler Allee bis in die Innenstadt, die Oos führte wenig Wasser.
  • Stadtführung zu Geschichte und Thermalquellen, Stopp im Casino-Foyer, Ausklang in der Geroldsauer Mühle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Kirchenchor der katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius unternahm einen lehrreichen und unterhaltsamen Ausflug in den Schwarzwald und nach Baden-Baden.

Am frühen, sonnigen Samstagvormittag ging es laut Mitteilung zunächst in Richtung Schwarzwald. Erster Halt war der Mummelsee, wo eine gemütliche Kaffeepause auf die Teilnehmer wartete. Anschließend führte die Fahrt über die Schwarzwaldhochstraße mit fantastischen Ausblicken auf die Landschaft und die Heimat.

Vierstimmiger Gesang

Im Kloster Lichtenthal wartete bereits ein kundiger Führer, der den Teilnehmern die Geschichte der Cistercienserinnen-Abtei näherbrachte. Das Kloster gilt als das am längsten dauerhaft bewohnte Kloster auf deutschem Boden. Seit 1245 dient es als Grablege der Markgrafen von Baden. Noch heute wird täglich für deren Seelenheil gebetet. In der Fürstenkapelle konnte der Kirchenchor sein musikalisches Können unter Beweis stellen. Mit einem vierstimmigen Gesang aus Taizé beeindruckten die Sängerinnen und Sänger die Anwesenden.

Nach einem kurzen Besuch im Klostermuseum, in dem unter anderem mittelalterliche Handschriften und Messgewänder zu sehen sind, ging es zu Fuß durch die Lichtenthaler Allee in Richtung Innenstadt von Baden-Baden. Vorbei an exotischen Bäumen führte der Weg entlang der Oos, die aufgrund der anhaltenden Trockenheit nur wenig Wasser führte. Die besondere Vegetation entlang des Flusses erfreut seit vielen Jahren die Spaziergänger.

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Thermalquellen beeindrucken

Auch in Baden-Baden wurde die Gruppe von einer fachkundigen Reiseleiterin begleitet. Sie berichtete über die Geschichte der Stadt – von den Römern über die Markgrafen von Baden bis hin zu den heutigen Touristenströmen.

Besonders beeindruckend waren die Informationen zu den Thermalquellen. Seit Jahrhunderten versorgt das mehr als 60 Grad Celsius heiße Wasser die örtlichen Bäder und Trinkhallen. Auch das Foyer des Spielcasinos mit seinem eleganten Interieur wurde ausgiebig bewundert.

Zum Abschluss brachte der Bus die inzwischen hungrigen Teilnehmer zur Geroldsauer Mühle. Dort ließ die Gruppe den erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen, bevor es durch den Schwarzwald zurück nach Sulgen ging.