Jahrgang 1951: Lauterbacher Jahrgängler pflegen bei Ausfahrt die Gemeinschaft

Jahrgang 1951
privat- Lauterbacher Jahrgänger 1951 trafen sich zum eintägigen „75er-Ausflug“ ins Elsass.
- Sektfrühstück bei Berghaupten, danach Stadtführung in Obernai mit pünktlicher Ankunft.
- Obernai überraschte mit gut erhaltenen Bauwerken und doppelter Stadtmauer.
- In Dambach-la-Ville Kellerführung, Petit Train durch den Grand Cru Frankenstein, Weinprobe.
- Rückfahrt mit Gesang, Abendessen im Schwanen auf dem Fohrenbühl – weiterer Abend geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde stieg die Gruppe in den Bus der Firma Müller aus Bösingen. Dem Ziel entgegen ging die Fahrt zunächst durch das Kinzigtal in Richtung Offenburg. Mit dem Lied: „Wohlauf in Gottes schöne Welt“, stimmte die Runde sich auf einen netten Tag ein.
Nun tauchte die Frage auf, wo die Gruppe ihr mitgebrachtes Sektfrühstück genießen kann. Es war laut Mitteilung nicht ganz einfach, einen geeigneten Platz zu finden. Bei Berghaupten wurde die Runde dann doch fündig. Während dem Genuss von Sekt, Brezeln und Hefezopf sowie netten Gesprächen verging eine Stunde wie im Fluge. Als alle gestärkt waren, drängte schon die Zeit, denn in Obernai warteten ja die gebuchten Stadtführer und die Gruppe sollte pünktlich dort sein.
Obernai war wenigen der Gruppe bekannt und die Schönheit des Städtchens hat die Teilnehmer sehr überrascht. Da hier keine Kriegshandlungen stattgefunden hatten, waren sehr viele alte Gebäude und Sehenswürdigkeiten gut erhalten und schön saniert. Als Besonderheit zeigten die Stadtführer die zwei Stadtmauern, in welchen immer wieder Häuser integriert worden sind. Obernai war früher eine Reichsstadt und ist heute eine vergleichsweise reiche Stadt mit 12.000 Einwohnern und 8.000 Arbeitsplätzen.
Fahrt durch den Weinberg
Nach der Stadtführung und einer Stunde zur freien Verfügung ging die Fahrt weiter nach Dambach-la-Ville. Dort erwartete die Jahrgänger ein sehr rüstiger und zu Späßen aufgelegter älterer Herr. Dieser hat es laut Mitteilung prächtig verstanden, die Gruppe in kurzweiliger Weise und mit guten Erklärungen durch die Weinkeller zu führen. Danach durften die Jahrgänger im Petit Train Platz nehmen und eine interessante Fahrt durch das Dorf und den wohl bedeutendsten Weinberg der Region, auf dem der berühmte Grand Cru Frankenstein angebaut wird, genießen. Die sich anschließende Weinprobe brachte die Stimmung auf Hochtouren.
Jetzt war es höchste Zeit, den Bus zu besteigen und die Rückfahrt zum Fohrenbühl anzutreten, denn der Schwanenwirt erwartete die Gruppe zum Abendessen. Ein Anruf beim Wirt Hansjörg war unerlässlich, denn die vereinbarte Zeit konnte nicht mehr eingehalten werden. Um während der Rückfahrt keine Langeweile aufkommen zu lassen, sang die Gruppe noch ein paar Lieder, hörte was es in Lauterbach früher alles gab und jetzt leider nicht mehr gibt. Außerdem bedankte sich die Gruppe mit einem Obolus fürs gute Chauffieren beim Busfahrer.
Wohlbehalten auf dem Fohrenbühl angekommen, durfte die Gruppe ihren Hunger mit sehr gut zubereiteten Speisen genießen. Einige gemütliche Stunden haben die Jahrgänger im Schwanen noch verbracht, bevor alle rundum zufrieden und mit schönen Erlebnissen beladen den Heimweg antraten. Anfang des nächsten Jahres soll noch ein Abend in Lauterbach eingeplant werden. Die Gruppe will dann die Gelegenheit nutzen, nochmals den 75-er zu feiern und den Ausflugstag nachklingen zu lassen.