Ferienprogramm in Tennenbronn
: 180 Abenteurer stürmen zum großen Finale

Das JUKS-Schwarzwaldabenteuer ist mit einem bunten Sommerfest zu Ende gegangen. Dabei zeigten die jungen Teilnehmer ihren Familien, was sie gelernt und gebastelt haben.
Von
Nathalie Straub
Schramberg-Tennenbronn
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Eine Woche lang wurde Tennenbronn zum Mittelpunkt des Schramberger Ferienprogramms.

Nathalie Straub
  • In Tennenbronn endete das JUKS-Schwarzwaldabenteuer mit einem Sommerfest an der Grundschule.
  • Rund 180 Kinder feierten mit Eltern, Geschwistern und Betreuern – der Tanz saß fast perfekt.
  • OB Dorothee Eisenlohr dankte dem JUKS-Team, rund 50 Helfern und dem Busunternehmen Rapp.
  • Kinder präsentierten Bastelarbeiten, Fotos und probierten Bogenschießen bei „Steinzeitentdecker“.
  • Die Stimmung glich einem großen Familienfest, viele Kinder lobten die Woche als „lustig“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schon vor 14 Uhr ist auf dem Gelände der Grundschule einiges los. Laut läuft Musik, die Kinder proben ein letztes Mal ihren Tanz. Weiter unten, an der Muschel, suchen Eltern und Geschwister der 180 kleinen Abenteurer zwischen Bierbänken, Stehtischen sowie dem Kuchen- und Getränkestand ein lauschiges Plätzchen. Bei den sommerlichen Temperaturen ist der Schatten unter den wenigen Bäumen schnell belegt.

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Zum Abschluss wurde gemeinsam mit Eltern, Geschwistern und Betreuern ein großes Sommerfest gefeiert.

Nathalie Straub

Dann ist es so weit: Punkt 14 Uhr stürmen die rund 180 Kinder den Hang zum Festgelände hinunter. Gemeinsam mit Eltern, Geschwistern und Betreuern feiern sie den Abschluss des JUKS-Schwarzwaldabenteuers.

Kathrin Fehrenbacher, die das Ferienprojekt federführend organisiert hat, bedankt sich bei den vielen Helfern und zieht ein positives Fazit: „Wir sind total zufrieden.“

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An der Bogenschießanlage findet man den ganzen Nachmittag über eine lange Schlange.

Nathalie Straub

Auch Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr richtet ihren Dank an das JUKS-Team, die rund 50 haupt- und ehrenamtlichen Helfer sowie das Busunternehmen Rapp, das die Kinder die ganze Woche nach Tennenbronn gebracht hat. „Diese Woche war Tennenbronn der Mittelpunkt von Schramberg“, sagt sie.

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Jetzt gehört die Bühne den Kindern

Anschließend gehört die Bühne den Kindern. Der Tanz, den sie die ganze Woche über jeden Morgen geübt haben, sitzt inzwischen fast perfekt. Es folgt eine kleine Modenschau der Gruppe „Schmuckbude“, bei der Dirndl und Lederhosen präsentiert werden. Besonders Schwarzwald-Marie Jannik sorgt für viele Lacher und Applaus.

Die nächste Gruppe sorgt endgültig für Volksfeststimmung: Die Jungs und Mädels der Gruppe „Trachtengroove“ zeigen traditionelle Trachtentänze. Dazu kann der große Bruder einer Tänzerin nur eines sagen: „Dein Tanz war legendär!“

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Auch den Betreuern scheint es offensichtlich zu gefallen.

Nathalie Straub

Kaum ist der letzte Applaus verklungen, verteilt sich das bunte Treiben über den ganzen Platz. Endlich können die jungen Abenteurer ihren Eltern zeigen, was sie während der Woche hergestellt haben. Stolz präsentieren sie ihre Schwarzwald-Marien und Schwarzwald-Antons oder holen ihre Bilder bei der Schramberger Fotogilde ab. Vor den Fotografen bildet sich schnell eine Traube neugieriger Kinder, die es kaum erwarten können, ihre Abzüge endlich in den Händen zu halten.

Noch größer ist der Andrang allerdings bei Chris Albrecht, der die „Steinzeitentdecker“ leitete. An seiner Bogenschießanlage findet man den ganzen Nachmittag über eine lange Schlange. „Chris ist der Coolste. Weil er perfekt Pfeil und Bogen schießen kann. Er kann eigentlich alles – echt!“, erklärt ein Junge begeistert seinen Eltern und zieht sie direkt zum Stand.

Großes Familienfest

Während die Erwachsenen später bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen, flitzen die Kinder längst wieder über die Wiese. Sie rutschen die Hügel hinunter, veranstalten Rülpswettbewerbe und müssen ihren Eltern dann doch „nur ganz kurz“ noch etwas zeigen.

Dabei wirkt die Veranstaltung weniger wie eine Abschlussfeier als wie ein großes Familienfest. Die Stimmung ist fröhlich, und der Start in die Sommerferien hätte kaum besser laufen können. Auf die Frage, wie die Woche gewesen sei, bringt es Nicolas schließlich auf den Punkt: „Es war gut, es war lustig. Hat mir echt gefallen.“