Erfolgte Auszeichnung: Schiltacher Grundschule mit besonderem Profil

Über die Zertifizierung zur Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt (GSB-Schule) freuen sich (von links) Dirk Scherer (Präventionsexperte der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg), Christine Armbruster (Schulleiterin) und Philip Weidmann (Lehrer und GSB-Multiplikator und Vertreter des Schulamtes Donaueschingen).
AOK- Die Grundschule Schiltach ist als GSB-Schule zertifiziert worden.
- Bewegung, Spiel und Sport prägen dort das Schulprogramm und den Alltag.
- Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg übergab bei der Feier einen Scheck über 400 Euro.
- 211 Kinder besuchen die Grundschule Schiltach/Schenkenzell – Umsetzung ist Aufgabe des Kollegiums.
- Studien zufolge verbessert mehr Bewegung in der Schule Lernen, Entwicklung und Wohlbefinden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg überreichte der Bildungsstätte bei der Zertifizierungsfeier einen Scheck über 400 Euro. „Mehr Bewegung fördert nicht nur körperliche Ausdauer. Sie verbessert auch die kognitiven Voraussetzungen für das schulische Lernen“, sagte Dirk Scherer; Präventionsexperte der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Um dieses Wissen umzusetzen, entstand in Baden-Württemberg 2000 die Initiative „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“ (GSB). Träger ist das Kultusministerium Baden-Württemberg.
In Schulen mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt (GSB-Schulen) sind Bewegung, Spiel und Sport zentrale Bestandteile des Schulprogramms und prägen das gesamte Schulleben in besonderer Art und Weise.
Umsetzung „ist Aufgabe des gesamten Kollegiums“
211 Kinder besuchen zurzeit die Grundschule Schiltach/ Schenkenzell. Christine Armbruster, die Schulleiterin sagt: „Die Umsetzung an einer Schule ist immer gemeinsame Aufgabe des gesamten Kollegiums - nicht nur der Sportlehrkräfte. Die letztjährige Sport-Fachschaftsleiterin Aline Herrmann begleitete das Projekt GSB-Schule federführend über ein Schuljahr lang mit viel Engagement und Herzblut.
Wissenschaftliche Studien belegen laut Mitteilung: Wenn sich Kinder und Jugendliche auch in der Schule mehr bewegen, wirke sich das in vielerlei Hinsicht äußerst positiv auf die Entwicklung und das Lernen aus. Bewegung und Sport rhythmisierten effektiv den Schultag und würden einen schülergerechten Wechsel von An- und Entspannung ermöglichen. Außerdem: „Damit leisten Bewegung und Sport einen bedeutsamen Beitrag zum Wohlbefinden und zur Gesundheitsförderung aller am Schulleben beteiligten Personen.“