Dorffreizeit in Sulgen
: Wo es Glitzertattoos und Rugby-Power gab

Acht Nachwuchs-Journalisten, unzählige Workshops und jede Menge spannende Geschichten: Die DFZ-Reporter waren in Sulgen beim Workshop-Nachmittag auf dem gesamten Gelände unterwegs.
Von
Max Reichmann, Anton Hess, Ben Schieman, Joshua Staiger, Luca Kammerer, Karina Zschaler, Nela Bühler, Johannes Herzog, Caidy Kübler, Arthur Martin und Lara Inge Kiolbassa
Schramberg-Sulgen
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Die Dorffreizeit Journalisten

Die Dorffreizeit Journalisten

Kiolbassa
  • Workshop-Nachmittag bei der Dorffreizeit in Schramberg-Sulgen: breite Auswahl für Kinder.
  • Angebote reichten von Rugby, Fußball und Basketball bis Beauty, Cocktails und Schauspiel.
  • Beauty-Workshop mit Schminken, Flechtfrisuren und Glitzertattoos – tierfreundliche Schminke.
  • Cocktail-Workshop stark gefragt, DFZ-Reporter testeten die Getränke und fanden sie lecker.
  • Beim Tauziehen stand der „Pull-Zug“ im Fokus – Teamarbeit entschied über den Erfolg.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Von Glitzertattoos bis zu Fußball-Power – der Workshop-Nachmittag bei der Sulgener Dorffreizeit ist vor allem wegen seiner unzähligen Möglichkeiten bei den Kindern beliebt. An diesem Tag dürfen sich alle DFZ-Teilnehmenden individuell für einen oder zwei Workshops anmelden. Überall auf dem DFZ-Gelände wird gebastelt, gewerkelt, musiziert oder Sport gemacht. Und egal, wo man hinschaut: In jedem Workshop sind strahlende Kindergesichter zu finden.

Auch in diesem Jahr war die Auswahl für die Kinder riesig. Rugby spielen, Batiken, Musizieren, Tauziehen oder Fotografieren – da war für jeden Geschmack etwas dabei. Wer lieber einen ruhigeren Nachmittag einlegen wollte, konnte sich beim Beauty-Workshop so richtig entspannen. Für alle kreativen Köpfe war der Schauspiel-Workshop die perfekte Wahl. Dort wurde gemeinsam ein Theaterstück einstudiert, das die Kids am Abend aufführten.

Die acht kleinen DFZ-Journalisten waren den gesamten Nachmittag auf dem Gelände unterwegs, um die besten Geschichten zu finden, Interviews zu führen und spannende Eindrücke festzuhalten.

Dorffreizeit Beuaty-Workshop

Beim Beauty-Workshop gab es die begehrten Tattoos.

Kiolbassa

Zuerst stoppten sie beim Beauty-Workshop. Dort konnten sich die Teilnehmenden schminken lassen, kunstvolle Flechtfrisuren ausprobieren und sogar kleine, glitzernde Tattoos bekommen. Der Andrang war groß. Die Mitarbeitenden hatten alle Hände voll zu tun, nahmen sich aber trotzdem Zeit für die Fragen des Reporter-Teams.

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Viele von ihnen sind bereits seit vielen Jahren Teil der DFZ und wissen genau, worauf sie achten müssen. Besonders wichtig ist ihnen, tierfreundliche Schminke zu verwenden. Dafür nehmen sie sogar höhere Kosten in Kauf.

Dorffreizeit Fußball

Fußball wurde in Teams mit jeweils drei Spielern gegeneinander gespielt.

Kiolbassa

Direkt nebenan gab es einen Cocktail-Workshop. Mit zeitweise fast 40 Teilnehmern war er einer der beliebtesten Workshops des Tages. Auf den Tischen standen verschiedene Säfte und Zutaten bereit. Jeder konnte seine eigenen Getränke kreieren und neue Kombinationen ausprobieren. Natürlich wurden auch die DFZ-Reporter zu einem Geschmackstest eingeladen. Und die waren sich schnell einig: Die Getränke waren sehr lecker.

Rugby, Basket- und Fußball

Die nächste Station führte die Journalisten zum Basketball-Workshop. Gespielt wurde in Dreier-Teams. Viele Teilnehmer erzählten, dass sie sich bewusst für Basketball entschieden hatten, weil sie einmal etwas anderes als Fußball ausprobieren wollten.

Auf dem großen Fußballfeld fanden parallel der Fußball- und der Rugby-Workshop statt. Fußball wurde in Teams mit jeweils drei Spielern gegeneinander gespielt, während ein Rugby-Team aus sieben Spielern bestand. Beim Rugby kommt es häufig zu engen Zweikämpfen und intensivem Körperkontakt, erfuhren die DFZ-Reporter.

Dadurch kann es vorkommen, dass Spieler die Übersicht verlieren und sich leichte Verletzungen zuziehen. Wer das Spielgeschehen gut im Blick behält, ist seinen Gegnern oft einen Schritt voraus. Glücklicherweise blieben an diesem Tag aber alle Teilnehmer unverletzt.

Dorffreizeit

Strahlende Gesichter

Kiolbassa

Auch einige Mitglieder des DFZ-Kernteams stellten sich den Fragen der Nachwuchs-Journalisten. Matthias Elbel ist für die Finanzen und die gesamte IT verantwortlich. Er stellt sicher, dass alle organisatorischen Abläufe reibungslos funktionieren.

Damaris Fischer arbeitet vor allem im Hintergrund und sorgt dafür, dass die einzelnen Bereiche gut strukturiert sind. Seit ihrem 13. Lebensjahr ist auch Lisa Martin Teil der DFZ, seit sechs Jahren engagiert sie sich im Kernteam. Trotz der großen Verantwortung empfindet sie ihre Aufgaben nicht als belastend. Stattdessen geht sie die Herausforderungen ruhig und besonnen an, um jederzeit den Überblick zu behalten.

Dorffreizeit

Beeindruckende Kreativität

Kiolbassa

Den restlichen Nachmittag nutzten die DFZ-Reporter für einen spontanen Besuch beim Tauzieh-Workshop. Dort beobachteten sie, mit welchen Techniken die Teilnehmenden versuchten, das gegnerische Team zu besiegen. Besonders im Mittelpunkt stand der sogenannte „Pull-Zug“: Dabei ziehen alle Teammitglieder gleichzeitig an einem Strang. Dadurch wurde den Journalisten klar, worauf es beim Tauziehen wirklich ankommt – echte Teamarbeit.

Schließlich wagten auch die Reporter einen Versuch gegen die Profis. Dabei zeigte sich jedoch schnell: Ein eingespieltes Team ist nur schwer zu schlagen.