Diskussion und Film in Schiltach
: Der Ganges als bedrohter Fluss

Wie können Gewässer wirksam geschützt und die Belastung durch Mikroplastik reduziert werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Hansgrohe Water Dialogue in der Aquademie in Schiltach.
Von
red/pm
Schiltach
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Im Rahmen des Hansgrohe Water Dialogue diskutierten Rebecca Weigold, Leiterin Corporate Sustainability & ESG bei Hansgrohe, Moderator Jörg Hass, Pressesprecher der Hansgrohe Group, Prof. Dr. Andreas Fath von der Universität Furtwangen, Prof. Dr. Michael Müller von der Universität Freiburg und Dr. Suboor Bakht, Direktor des Heidelberg University Office South Asia, aus Neu-Delhi zugeschaltet (v.l.n.r.).

Im Rahmen des Hansgrohe Water Dialogue diskutierten (von links) Rebecca Weigold, Leiterin Corporate Sustainability & ESG bei Hansgrohe, Moderator Jörg Hass, Pressesprecher der Hansgrohe Group, Prof. Dr. Andreas Fath von der Universität Furtwangen, Prof. Dr. Michael Müller von der Universität Freiburg und Dr. Suboor Bakht, Direktor des Heidelberg University Office South Asia, aus Neu-Delhi zugeschaltet.

Hansgrohe
  • In Schiltach diskutierten Expertinnen und Experten über Schutz von Wasser und Mikroplastik.
  • Im Hansgrohe Water Dialogue standen Wasserknappheit, Verschmutzung und Bildung im Fokus.
  • Auf dem Podium: Andreas Fath, Michael Müller, Suboor Bakht und Rebecca Weigold.
  • Einigkeit: Lösungen entstehen nur durch Zusammenarbeit von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
  • Premiere des Films „Blue Source India“ zeigte Faths Reise am Ganges und die Herausforderungen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Gemeinsam mit dem Extremschwimmer, Gewässerforscher und Hansgrohe Wasserbotschafter Prof. Dr. Andreas Fath diskutierten Expertinnen und Experten über aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze für den Schutz der Ressource Wasser. Im Mittelpunkt der Diskussion standen Themen wie Wasserknappheit, Gewässerverschmutzung,  Mikroplastik sowie die Bedeutung von Bildung und gesellschaftlichem Engagement.

Aus unterschiedlichen Perspektiven brachten die Podiumsgäste ihre Expertise ein. Professor Andreas Fath berichtete von seinen Erfahrungen entlang des heiligen Flusses. Professor Michael Müller von der Universität Freiburg, Suboor Bakht, Direktor des Heidelberg University Office South Asia in Neu-Delhi, sowie Rebecca Weigold, Leiterin Corporate Sustainability & ESG der Hansgrohe Group beleuchteten den Schutz von Gewässern aus wissenschaftlicher, gesellschaftlicher, internationaler und unternehmerischer Perspektive und betonten die Bedeutung von Aufklärung, Forschung, Zusammenarbeit und nachhaltigem Handeln.

Die Teilnehmenden waren sich einig: Lösungen für den Gewässerschutz können nur durch das Zusammenspiel von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft entstehen.

Filmpremiere bringt Indien nach Schiltach

Die Premiere des Dokumentarfilms „Blue Source India“ war der Höhepunkt des Abends. Der Film begleitet Fath auf seiner Forschungsreise entlang des Ganges und zeigt eindrucksvoll die ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen entlang eines der bedeutendsten Flüsse der Welt. Gleichzeitig verdeutlicht er die Bedeutung von Zusammenarbeit, Bildung und nachhaltigem Handeln für den Schutz der lebenswichtigen Ressource Wasser. „Der Film zeigt eindrucksvoll, warum wir globale Perspektiven auf den Schutz von Wasser brauchen“, erklärt Rebecca Weigold, Leiterin Corporate Sustainability & ESG der Hansgrohe Group. „Indien mit seinen mehr als 1,4 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohnern steht beispielhaft für die enormen Herausforderungen, aber auch für das Potenzial, durch Aufklärung, Innovation und gemeinsames Handeln nachhaltige Veränderungen zu erreichen.“