Berufliche Schulen Schramberg
: Zwei Tage, die den Grundstein legen

Der Start in die Weiterbildung begann für die angehenden Techniker der Klasse FTM1 nicht im Klassenzimmer, sondern auf der Altenburg bei Tennenbronn.
Von
red/pm
Schramberg-Sulgen
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24 Technikerschüler der Beruflichen Schulen Schramberg und ihre Lehrkräfte beim Auftakt-Seminar auf der Altenburg bei Tennenbronn

24 Technikerschüler der Beruflichen Schulen Schramberg und ihre Lehrkräfte beim Auftakt-Seminar bei Tennenbronn

Berufliche Schulen
  • FTM1 der Beruflichen Schulen Schramberg startete mit zweitägigem Kennenlernen.
  • Wanderung zur Altenburg bei Tennenbronn – Auftakt für zwei Jahre gemeinsames Lernen.
  • Teamspiele stärkten Zusammenarbeit, Einführung in die Techniker-Übungsfirma.
  • „Tersus GmbH“ präsentierte den „Boardwiper Pro“ und zeigte den Projektablauf.
  • Bernd Bantle erläuterte Konstruktionsgrundsätze, Abschluss beim Mittag im „Hutneck“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einer gemeinsamen Wanderung von der Schule hinauf zum Freizeitheim Altenburg bei Tennenbronn ist die Klasse FTM1 der Fachschule für Technik an den Beruflichen Schulen Schramberg in ihre zweitägige Kennenlernveranstaltung gestartet. Die seit vielen Jahren gepflegte Tradition ist dabei mehr als ein Ausflug: Die beiden Tage bilden den Auftakt für zwei Jahre, in denen die angehenden Techniker gemeinsam lernen, arbeiten und anspruchsvolle Projekte umsetzen.

Begleitet wurde die Klasse von Fachbereichsleiter Uwe Walter, den Fachlehrern Andreas Näger und Michael Scheerer sowie Klassenlehrer Stefan Staiger.

Erste Idee

Nach dem Zimmerbezug und dem gemeinsamen Mittagessen stand der erste Tag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Bei verschiedenen Teamspielen mussten die Schüler Aufgaben gemeinsam lösen, sich abstimmen und aufeinander verlassen. Zudem erhielten sie eine Einführung in die Techniker-Übungsfirma – einen zentralen Bestandteil der Ausbildung. Dort entwickeln die Technikerschüler eigenverantwortlich ein Produkt, von der ersten Idee bis zum fertigen Ergebnis. Beim gemeinsamen Abendessen und anschließenden gemütlichen Beisammensein blieb ausreichend Zeit für persönliche Gespräche.

Wie die Arbeit in der Übungsfirma konkret aussieht, erfuhren die Schüler am zweiten Tag. Die Übungsfirma des vorherigen Jahrgangs, die „Tersus GmbH“, stellte ihr Projekt vor: den Tafelwischer „Boardwiper Pro“. Die Präsentation vermittelte anschaulich, was durch gute Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement entstehen kann. Anschließend erläuterte Bernd Bantle, Fachlehrer für Konstruktion und Geschäftsführer der engtec GmbH, wichtige Konstruktionsgrundsätze.

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Mit einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus „Hutneck“ endete die Veranstaltung.