Begonnene Arbeiten
: Schiltacher Friedhof wird zur Baustelle

Mit dem Einsatz von „großem Gerät“ haben in der vergangenen Woche die vorbereitenden Arbeiten für die Erschließung des Geländes der neuen Aussegnungshalle am Friedhof begonnen.
Von
red/pm
Schiltach
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Bauarbeiten Friedhof

Bauarbeiten Friedhof

Stadt Schiltach
  • Am Friedhof Schiltach starteten Vorarbeiten für die neue Aussegnungshalle.
  • Eine Firma bohrt bis zu zehn Meter tief, um Straße, Hang und Zuwegung zu sichern.
  • Die Kapelle wird bis Ende des Jahres bis zur Kellerdecke abgetragen – danach Hangsicherung.
  • Baubeginn für die Aussegnungshalle ist im Frühjahr 2027 geplant.
  • Vorderer Zugang bleibt gesperrt, Zugang über Eythstraße; Haltestelle verlegt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nachdem bereits die Zuwegung zum Baufeld verbreitert wurde, stehen nun umfangreiche Gründungs- und Sicherungsarbeiten an. Eine ortsansässige Baufirma wird hierfür unter anderem bis zu zehn Meter tiefe Bohrungen vornehmen, um Straße, Hang und Zuwegung entsprechend zu gründen und zu sichern.

Im Anschluss an diese Arbeiten soll bis Ende des Jahres die bestehende Friedhofskapelle zunächst bis auf Höhe der Kellerdecke abgetragen werden. Weitere Maßnahmen zur Hangsicherung schließen sich an. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass im Frühjahr 2027 mit dem Neubau der Aussegnungshalle begonnen werden kann.

Einschränkungen für Friedhofsbesucher

Der vordere Zugang zum Friedhof bleibt aufgrund der laufenden Arbeiten und auch während der anschließenden Bauphase für Friedhofsbesucher gesperrt. Der Friedhof ist ausschließlich über den hinteren Zugang an der Eythstraße erreichbar. Dies gilt auch für den Zugang bei Bestattungen.

Verabschiedungsfeiern werden während der gesamten Bauzeit in der Stadtkirche beziehungsweise im “Martin-Luther-Haus" der evangelischen Kirchengemeinde stattfinden.

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Das aufgrund seiner Lage, der vorhandenen schwierigen Topografie und der ohnehin engen Zufahrt über die Hohensteinstraße anspruchsvolle Bauprojekt wird für die Friedhofsbesucher, insbesondere aber auch für die Anwohner der Hohensteinstraße, mit unvermeidbaren Einschränkungen verbunden sein. Die Stadtverwaltung ist laut Mitteilung bemüht, die Belastungen so gering wie möglich zu halten, und bittet alle Betroffenen um Verständnis und Geduld.

Auch die Stadtbus-Haltestelle musste aufgrund der Baumaßnahmen verlegt werden. Sie befindet sich bis auf Weiteres rund 150 Meter weiter bergauf an der Kreuzung zur Eythstraße.