Ausflug der Handball-Oldies zu Alpirsbacher Klosterbräu: Wissenswertes über Bierherstellung in der Region erfahren

Die Handball-Oldies erhalten von QM-Manager Jürgen Wöhrle (rechts) eine Führung durch die Brauerei.
Privat- Handball-Oldies aus Schenkenzell besuchten die Alpirsbacher Klosterbrauerei.
- QM-Manager Jürgen Wöhrle führte die Gruppe und erklärte den Brauprozess.
- Die neue Reinigungs- und Abfüllanlage mit tausenden Flaschen pro Stunde beeindruckte.
- Unterschied zwischen alkoholhaltigem und alkoholfreiem Bier wurde erläutert.
- Abschluss in der Brauereigaststube „Löwen Post“ – frisch gezapfte Getränke inklusive.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Nachdem ein Teil der Gruppe das Nachbarstädtchen zu Fuß erreichte, und dort zum Rest der Gruppe stieß, begrüßte der gelernte Braumeister und QM-Manager der Brauerei Jürgen Wöhrle die Handball-Oldies. Wöhrle ist zudem auch der derzeitige Schenkenzeller TV-Vorstand und er war langjähriger Torwart der Handballer der SGSS und HBK. Er führte eigens für seine Sportkameraden diese Sonderführung durch.
Wöhrle erläuterte ausführlich den Brauereiprozess sowie die Filtration des Gerstensaftes. Auch die neu installierte Reinigungs- und Abfüllanlage, in der mehrere tausend Flaschen pro Stunde die Maschinen durchlaufen, erstaunte die Gruppe der Handball-Oldies.
Wie alkoholfreies Bier entsteht
Interessant war auch der unterschiedliche und zusätzliche Prozess von alkoholhaltigem zu alkoholfreiem Bier. Natürlich durfte auch das eine und andere Getränk, frisch gezapft aus der Anlage, nicht fehlen.
Beim anschließenden Abendessen in der Brauereigaststube war allen Beteiligten klar, dass diese Führung, eigens organisiert für die Handball-Oldies, ein sehr besonderes Event darstellte.