Aufbewahrung von Lebensmitteln in Tennenbronn
: Reise ins vorindustrielle Zeitalter

Der Martibeck führt am Sonntag, 2. August, um 14.30 Uhr durch das Tennenbronner Heimathaus und gibt Einblicke, wie Lebensmittel vor dem Aufkommen des Kühlschranks haltbar gemacht wurden.
Von
red/pm
Schramberg-Tennenbronn
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haltbare Nahrung im Kellergewölbe

haltbare Nahrung im Kellergewölbe

Heimathaus
  • Führung im Tennenbronner Heimathaus: Sonntag, 2. August, Start um 14.30 Uhr.
  • Thema sind alte Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln ohne Kühlschrank.
  • Der Martibeck führt durch das Haus und berichtet aus der Tennenbronner Geschichte.
  • Geöffnet ist von 14 bis 17 Uhr, Dauer der Führung circa 90 Minuten, Teilnahme kostenlos.
  • Die ersten zehn Besucher erhalten wegen der Hitze ein Eis.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Martibeck ist vor über 200 Jahren geboren und war einst der Besitzer des Hauses. Kein Wunder, dass er sich darin bestens auskennt und auch weiß, wie man Vorräte eingelagert hat durch Pökeln, Räuchern, Fermentieren, Trocknen, Einkochen und anderes.

Außerdem kann er die spannende Tennenbronner Geschichte erzählen, vom Leben auf den Bauernhöfen und von vielem mehr.

Geöffnetes Heimathaus

Das Heimathaus ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Führung beginnt um 14.30 Uhr und dauert circa 90 Minuten. Die Teilnahme ist kostenlos. Weil es heiß werden kann, spendiert der Martibeck den ersten zehn Besuchern sogar ein Eis, heißt es abschließend in einer Mitteilung.