Arbeiten an Steilhängen
: Am Witticher Kloster findet sich wieder gepflegtes Grünland

Zur Offenhaltung der Landschaft um das Witticher Kloster fand zu Beginn der Ferienzeit ein Arbeitseinsatz statt.
Von
red/pm
Schenkenzell-Kaltbrunn
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Offenhaltung Landschaft rund um das Witticher Kloster

Ehrenamtliche sorgen für die Offenhaltung der Landschaft rund um das Witticher Kloster.

Stefan Maier
  • Freiwillige pflegten die Steilhänge rund um das Witticher Kloster – Grünland ist wieder sauber.
  • Der Einsatz fand zu Beginn der Ferienzeit an einem Mittwochabend statt, teils schon am Nachmittag.
  • Etwa 20 Helfer arbeiteten, organisiert von Ortsvorsteher Stefan Maier und der Dorfgemeinschaft.
  • Vorarbeit: Motorsensen mähten Flächen hinter dem Klostermuseum und steile Böschungen.
  • Ausklang mit Grillwurst und Getränken; Dank an Helfer sowie Uli Sum und Thomas Harter für Unterstützung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der traditionelle Einsatz fand dieses Mal nicht samstags wie bisher, sondern an einem Mittwoch Abend statt. Einige Helfer waren auch schon am Nachmittag auf den Flächen zu finden. Und so kam es dann auch, dass bereits am frühen Abend alles abgeräumt war. In den Tagen zuvor wurde, wie jedes Jahr, mit der Motorsense die Fläche hinter dem Klostermuseum und die steilen Böschungen ausgemäht.

Die Organisation übernahm wieder Ortsvorsteher Stefan Maier und konnte auf die bewährten Kräfte aus der Dorfgemeinschaft zurückgreifen. Ohne die Mitarbeit aller, sei so eine Aufgabe definitiv nicht zu stemmen, teilte er mit. Schlussendlich seien wieder knapp 20 Helferinnen und Helfer im Einsatz gewesen.

Ausklang bei Wurst vom Grill

Das Ergebnis am Mittwochabend war dann laut Mitteilung wieder äußerst sehenswert, nämlich sauber gepflegtes Grünland an den Steilhängen rund um das Kloster. Bei einer Wurst vom Grill und dem ein oder anderen Feierabendgetränk kam am Ende des Arbeitstages auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Ohne eine regelmäßige Mahd, wäre auch hier ziemlich schnell das vorhanden, was keiner wolle, nämlich Gestrüpp und Hecken.

Bereits zwei Wochen zuvor hatte sich eine Gruppe aus der Dorfgemeinschaft aufgemacht und die Fläche vor dem ehemaligen Gasthaus Klösterle abgeräumt. Auch für diese Fläche gelte, dass ohne regelmäßige Offenhaltung die Sukzession die Oberhand gewinnen würde und ein wichtiger Teil der offenen Landschaft fehlen würde. „Aus diesem Grund geht der Dank an alle Beteiligten für ihren nicht selbstverständlichen und schweißtreibenden Einsatz.“, sagte Maier. Der Dank gehe an die Helferinnen und Helfer aus der Dorfgemeinschaft, Uli Sum vom Rinkenbachhof, der wirklich akribisch besagte Wiesenflächen abmähte und Thomas Harter von der Berg- und Talwiesen GbR, der ein Teil des Heus zu Ballen presste und beim Abtransport beziehungsweise der Verwertung des Grüngutes unterstützt hat.