AH des FC Hardt wandert: So gefährlich ist der Wanderführer

Die AH-Wandergruppe auf der Ruine Falkenstein.
Claudia Fehrenbacher- AH des FC Hardt wanderte auf einer zwölf Kilometer langen Strecke rund um Hardt.
- Zieländerung: Wegen Urlaub der Bachwirtschaft in Tennenbronn wurde umgeplant.
- Route: Obertischneck, Kalkhof, Heuwegle, Ruine Berneck, Rausteinsportplatz, Falkenstein.
- Sichtbar waren die Waldbrandfolgen am Felsenkeller – Erinnerungen an Duelle mit 08 Schramberg.
- Abschluss im Restaurant „Zorbas“. Organisiert von Hardy und Thomas Haberstroh.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ursprünglich sollte die Bachwirtschaft in Tennenbronn – verbunden mit einer großen Schleife hoch über dem Bernecktal – das Ziel sein. Da die Gaststätte Urlaub hatte, wurde umgeplant.
So führte die zwölf Kilometer lange Strecke vom Obertischneck abwärts in Richtung Kalkhof und über das Heuwegle zur Ruine Berneck und weiter zum Schramberger Rausteinsportplatz, an dem so manche Erinnerungen an frühere heiße Duelle zwischen dem FC Hardt und 08 Schramberg aufkamen. Weiter ging es mit einem knackigen Aufstieg zur Burgruine Falkenstein und am Berg entlang zum Felsenkeller, wo die Auswirkungen des Waldbrandes in Schramberg deutlich zu sehen waren.
Grimmiger Blick
Gut gelaunt ging es anschließend zur Abschlusseinkehr ins griechische Restaurant „Zorbas“. Organisiert wurde die Tour von Hardy Haberstroh und dem gefährlich aussehenden Thomas Haberstroh.

Grimmiger Blick und langer Bart: Vor Thomas Haberstroh haben viele Leute Angst.
Dold„Die Leute haben Angst vor mir“, berichtete er von seinen Erfahrungen. Kein Wunder angesichts seines grimmigen Blicks und eines langen Bartes. Diese Angst erwies sich aber als unbegründet und so ließen die früheren Fußballer des FC Hardt den überaus gelungenen Tag gemeinsam ausklingen.
