80er-Fest mit Ausflug: Das erlebten die Hardter Jahrgänger im Allgäu

Das Allgäu erkundeten die Hardter Jahrgänger.
JahrgangDie Fahrt führte entlang des Bodensees ins schöne und charmante Wangen im Allgäu. Dort erwartete laut Mitteilung der Reiseführer die Jahrgänger mit Partner.
Durch seine lockere und humorvolle Art vermittelte er alles Wissenswerte über die Stadt. Die letztjährige Landesgartenschau war an vielen Ecken noch sichtbar. Trotz des bekannten Sprichworts „In Wangen bleibt man hangen“ führte die Fahrt weiter nach Kempten, das Tor zum Allgäu.
Viele Erinnerungen
Es ist eine der ältesten Städte Deutschlands. Zum Nachmittagskaffee durfte Apfelstrudel oder Kaiserschmarren nicht fehlen. Abends wurde es in der Fasshalle bei einem deftigen Krustenbraten mit Knödel gemütlich. Auf dem Nachhauseweg durch die Fußgängerzone wurde nochmals eingekehrt.
Man erinnerte sich gerne an früher, als man noch etwas jünger war, an die lauen Sommernächte. Damals trank man Sherry-Cocktail oder Danziger Goldwasser. Angesagt sind heuer Affogato al caffè oder Aperol sprizz.
Mit dem Bähnle unterwegs
Nach einem opulenten Frühstück führte die Fahrt nach Oberstdorf. Dort wartete das Marktbähnle. Das Bähnle begleitete die Reisegruppe fast den ganzen Tag und der Schaffner zeigte dem Jahrgang jeden Winkel. Ob es die Olympia-, die Skiflugschanze oder die Ortsmitte war – alles war interessant. Der Höhepunkt war die Fahrt zum romantischen Christlesee. Durch die Abgeschiedenheit konnte man eine Pause mit Knödelsuppe oder Eisbecher genießen.