45 Gruppen sind dabei: In Rötenberg isch d‘Fasnet los – die Bilder vom Umzug

Mit einer Achterbahn waren die „Scheene Bronnerle“ nach Rötenberg zum Umzug gekommen.
Benedikt WegnerGanze 45 Zünfte und Wagenbauer zogen bei sonnig kaltem Wetter durch Rötenberg. Den Anfang machte der Gastgeber selbst: Bäcker und Brotberghexen begrüßten das Publikum in den Straßen.
Es folgte ein Großaufgebot an Schauergestalten aus der Region – Teufel, Geister und weitere Hexenzünfte. Mit Pyramiden, Turneinlagen und allerlei Schabernack konnten diese die Menge begeistern.
Sie waren bis aus Villingen und Baiersbronn, aber auch aus Oberiflingen, Ettenheimmünster und Brackenheim aus der Region Heilbronn. Darüber hinaus waren viele Zünfte aus dem Umland vertreten.
Rhythmisch gegen die Kälte
Gegen die Kälte kämpften Musikvereine und Guggenmusiken rhythmisch an, zudem beeindruckten mühevoll gestaltete Fasnetswagen.
Ob eine Schönbronner Achterbahn der „Scheene Bronnerle“ oder ein Besuch der Wikinger des Radfahrervereins Edelweiß aus Sulgen – an Kreativität mangelte es nicht.
80 Jahre Currywurst
Die Wagenbauer des FV Aichhalden begeisterten dieses Jahr ebenfalls mit ihrem Motto „80 Jahre Currywurst“, so wie die „Bura-Clique“ aus Hinteraichhalden mit der bekannten „Ahoi-Brause“.
Den Schluss machten die Wagenbauer „Wernersens“ aus Herrenzimmern.
Zahlreiche Besenwirtschaften
Moderiert wurde der Umzug von Kati Maier, die auch alle Zünfte begrüßte. Narren und Zuschauer, die anschließend nicht genug hatten, konnten im Anschluss ihren Abend noch in der Festhalle bei Musik- und Tanzeinlagen, oder in den zahlreichen Besenwirtschaften Rötenbergs verbringen.