Städtisches Wuhr in Schopfheim
: Bürgerdialog zum städtischen Wuhr startet

Die Stadt Schopfheim lädt zu einer Begehung ein.
Von
red/pm
Schopfheim
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Geröllhalde statt Wasserlauf: Das Schopfheimer Wuhr auf Höhe des Stadtparks

Geröllhalde statt Wasserlauf: Das Schopfheimer Wuhr auf Höhe des Stadtparks

Anja Bertsch
  • Schopfheim startet einen Bürgerdialog zur Zukunft des städtischen Wuhrs.
  • Auftakt ist am Montag, 5. Oktober: gemeinsame Begehung, Treffpunkt 17 Uhr am Hammerwehr.
  • Vor Ort werden Lage und Fragen erläutert – Betroffene und Fachleute kommen ins Gespräch.
  • Danach läuft eine Onlinebeteiligung vom 15. Oktober bis 15. November 2026.
  • Anfang Dezember 2026 ist eine öffentliche Infoveranstaltung in der Stadthalle geplant.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie geht es mit dem städtischen Wuhr weiter? Dieser Frage möchte die Stadt Schopfheim gemeinsam mit den Bürgern nachgehen. Mit einem mehrstufigen Bürgerdialogverfahren soll die Öffentlichkeit frühzeitig in die weitere Diskussion und Entscheidungsfindung zur Zukunft des Wuhrs eingebunden werden, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Den Auftakt bildet am Montag, 5. Oktober, eine gemeinsame Begehung des Wuhrs. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Hammerwehr, Einlaufbauwerk. Alle  Bürger sind eingeladen, an der Begehung teilzunehmen. Im Anschluss an die Begehung wird der Bürgerdialog mit einer Onlinebeteiligung vom 15. Oktober bis 15. November  fortgesetzt. In diesem Zeitraum können Bürgerinnen und Bürger ihre Hinweise, Erfahrungen, Anregungen und Vorschläge zur Zukunft des städtischen Wuhrs einbringen. Zudem ist Anfang Dezember 2026 eine öffentliche Bürgerinformationsveranstaltung in der Stadthalle vorgesehen. Dort sollen die Ergebnisse des bisherigen Dialogs vorgestellt und die weiteren Schritte erläutert werden. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Mit dem mehrstufigen Beteiligungsverfahren möchte die Stadt die verschiedenen Sichtweisen und Erfahrungen aus der Bevölkerung aufnehmen und gemeinsam die Grundlage für tragfähige Lösungen schaffen, schreibt die Stadt.