Sommerfun in Schopfheim: Kinder ernten Gemüse

Auf dem Feld gab es viel zu entdecken.
Andrea Reynolds- Ferienprogramm Sommerfun: 16 Kinder besuchen die Solawi Möhrenblick in Schopfheim.
- Wegen Trockenheit fällt Kochen am Lagerfeuer aus – Brandgefahr verhindert den Plan.
- Rundgang über das Feld, Blätter-Rallye zu Gemüsepflanzen und Funde von Blindschleiche und Wespenspinne.
- Arbeitseinsatz an Agroforstreihen: Beikraut entfernt, mit Heu gemulcht und gegossen.
- Abschluss mit Snacks: Gurken und Kräuter geschnitten, Knäckebrot mit Quark und Butter, Mitnahme von Pflanzen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Rahmen des Sommerfun-Ferienprogramms der Stadt Schopfheim waren kürzlich 16 Kinder zwischen acht und 14 Jahren zu Besuch auf dem Feld der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) Möhrenblick.
Der ursprüngliche Plan, nämlich Gemüse zu ernten und dann auf einem Lagerfeuer eine Mahlzeit zuzubereiten, konnte leider wegen der allgemeinen Trockenheit und der damit verbundenen Brandgefahr nicht umgesetzt werden. Trotzdem wurde ein spannender und unterhaltsamer Nachmittag für die Kinder gestaltet. Nach einem Rundgang über das Feld, wo es allerlei zu entdecken gab, wurden die Kinder auf die Suche geschickt, anhand von Blättern die entsprechenden Gemüsepflanzen zu entdecken.
Mit Begeisterung stürmten die Kinder los und freuten sich über jeden Fund. Dabei entdeckten sie auch eine vertrocknete Blindschleiche und eine, für Menschen ungiftige, aber imposante Wespenspinne.
Dann ging es noch richtig an die Arbeit. Die im vergangenen Jahr gepflanzten Agroforstreihen auf unserem Feld (Obstbäume und Beerensträucher) wurden von Beikraut befreit, danach mit Heu gemulcht und gegossen, sodass die jungen Bäume hoffentlich weiter gut durch den heißen Sommer kommen.
Danach waren alle hungrig. Eine Gruppe schnibbelte Gurken und Kräuter und schmierte einen Berg Knäckebrote mit selbstgemachtem Kräuterquark und Kräuterbutter. An anderen Tischen konnten kleine Salatpflanzen eingetopft und Kräutersträußchen gebunden werden, die die Kinder dann auch mit nach Hause nehmen durften.