Schwarzwaldverein Kleines Wiesental: Spaß auf dem Fluss

Viel Spaß hatte die Schwarzwaldvereins-Gruppe aus dem Kleinen Wiesental bei der Familienkanutour in Frankreich.
zVg/Brigitte Gsellinger- Schwarzwaldverein Kleines Wiesental unternahm Familienkanutour auf dem Ognon in Frankreich.
- 26 Teilnehmende reisten nach Villersexel, checkten am Zeltplatz ein und starteten zügig.
- Am Samstag paddelten sie etwa sechs Stunden, mit Pausen und Rückfahrt per Shuttle zum Zeltplatz.
- Abend mit Grillen, am Sonntag Frühstück ab 7.30 Uhr, Zeltabbau und Start um 9.15 Uhr.
- Zweite Etappe: fünf Stunden flussaufwärts genießen – Fazit der Gruppe durchweg positiv.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
26 Teilnehmer haben sich am Samstagmorgen in Wieslet getroffen und fuhren in Richtung Zeltplatz in Villersexel. Nach zweistündiger Fahrt angekommen, wurde der Check-in durchgeführt, sodass die Mission „Kanu fahren“ relativ zügig starten konnte. Eingekleidet mit Schwimmwesten sowie ausgestattet mit Boot, Proviantbehälter und Paddel, hieß es: Leinen los. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen so um die 35 Grad sei dies die ultimativ passende Freizeitaktivität, schreibt der Schwarzwaldverein in seinem Nachbericht. Schwimmen und Paddeln fordern natürlich auch Energienachschub, und so wurde hier und da auch mal „Pause“ gemacht.
Nach circa sechsstündiger Paddelerei war der Zielhafen fürs Erste erreicht und die Gruppe machte sich mit einem Shuttle auf den Rückweg zum Zeltplatz, auf dem noch der Zeltaufbau wartete. Den Abend verbrachte die Gruppe mit gemeinsamem Grillen.
Am Sonntagfrüh war ab 7.30 Uhr Frühstück, danach Zeltabbau, sodass pünktlich um 9.15 Uhr die Kanutour beginnen konnte. Mit dem Shuttle-Bus ging es flussaufwärts. Anschließend wurden fünf Stunden lang auf dem Wasser, Sonne, Ruhe und Natur genossen, bevor die Heimfahrt angetreten wurde.
„Es war eine komplett gelungene Veranstaltung mit netten Menschen, tollen Erlebnissen, super Wetter, und zufriedenen, glücklichen Gesichtern, alle in der Hoffnung, dass es im nächsten Jahr wieder so was geben wird“, lautet das abschließende Fazit.