Schülerkonzert in Maulburg
: Mit den Musikschülern nach Venezuela

Beim Konzert in der evangelischen Kirche in Maulburg zeigten die Jungmusiker ihr instrumentales Können.
Von
red/pm
Maulburg
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Die Schüler der Musikschule Mittleres Wiesental traten mit ihrem Lehrer Rafael Lobo in der evangelischen Kirche in Maulburg auf.

Die Schüler der Musikschule Mittleres Wiesental traten mit ihrem Lehrer Rafael Lobo in der evangelischen Kirche in Maulburg auf.

Heidrun Seidensticker
  • Ensembles Turpial und Tepui gaben ein Abschlusskonzert in der Kirche in Maulburg.
  • Unter Leitung von Rafael Lobo spielten sie venezolanische Volksmusik mit Cuatro-Begleitung.
  • Der Sommerkurs umfasste in einer Woche 45 Unterrichtsstunden – Ergebnis: präzises Zusammenspiel.
  • Joropo, Merengue und Calypso begeisterten das Publikum, es gab langen Applaus.
  • Nach dem Konzert sammelten die Besucher Spenden für Erdbebenopfer in Venezuela.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einem stimmungsvollen Abschlusskonzert endete der Sommerkurs der Gruppen Turpial und Tepui der Musikschule Mittleres Wiesental in der evangelischen Kirche Maulburg.

Unter der Leitung von Musikschullehrer Rafael Lobo präsentierten die beiden Ensembles traditionelle venezolanische Volksmusik und zeigten eindrucksvoll, was sie während des Sommerkurses erarbeitet hatten, heißt es in einer Mitteilung. Der intensive Sommerkurs umfasste insgesamt 45 Unterrichtsstunden innerhalb einer Woche.

Die beiden Streichergruppen nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch Venezuela. Mit schwungvollen Rhythmen und mitreißenden Melodien erklangen typische Tänze des Landes wie der Joropo, Merengue oder Calypso. Die abwechslungsreichen Stücke wurden mit großer Spielfreude und musikalischer Präzision vorgetragen und fanden beim Publikum großen Anklang.

Begleitet wurden die Ensembles von ihrem Leiter Rafael Lobo, der das venezolanische Cuatro spielte, ein viersaitiges Zupfinstrument aus der Gitarrenfamilie, das den charakteristischen Klang der venezolanischen Volksmusik prägt. Gemeinsam entstand ein authentisches und lebendiges Klangbild, das die besondere Atmosphäre der Musik eindrucksvoll vermittelte, heißt es in der Mitteilung.

Die zahlreichen Zuhörer dankten den Musikern der Musikschule mit lang anhaltendem Applaus. Im Anschluss an das Konzert bestand die Möglichkeit, für die Opfer des Erdbebens in Venezuela zu spenden. Viele Besucher hätten diese Aktion großzügig unterstützt und verbanden so den musikalischen Genuss mit einem Zeichen der Solidarität.