Schopfheimer Wuhr: Bürgerdialog zur Zukunft des städtischen Wuhrs

Geröllhalde statt Wasserlauf: Das Schopfheimer Wuhr auf Höhe des Stadtparks
Anja Bertsch- Schopfheim startet Bürgerdialog zur Zukunft des städtischen Wuhrs.
- Auftakt ist eine Begehung am Montag, 5. Oktober, Treffpunkt 17 Uhr beim Hammerwehr.
- Danach läuft eine Onlinebeteiligung vom 15. Oktober bis 15. November.
- Zum Abschluss folgt eine öffentliche Infoveranstaltung in der Stadthalle.
- Ziel ist, Anregungen zu sammeln und tragfähige Lösungen gemeinsam zu entwickeln.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Stadt Schopfheim lädt alle interessierten Bürger dazu ein, sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft des städtischen Wuhrs zu beteiligen, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus. Mit einem mehrstufigen Bürgerdialogverfahren soll die Öffentlichkeit in die weitere Entscheidungsfindung Wuhrs eingebunden werden und Gelegenheit erhalten, ihre Anregungen, Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Den Auftakt bildet eine gemeinsame Begehung vor Ort. Dabei können sich Betroffene, Fachleute und Interessierte direkt ein Bild von der Situation machen und miteinander ins Gespräch kommen.
Auftaktveranstaltung
Die Begehung des Wuhrs findet am Montag, 5. Oktober, statt. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Einlaufbauwerk beim Hammerwehr.
Im Anschluss an die Begehung haben die Bürger die Möglichkeit, ihre Hinweise und Vorschläge im Rahmen einer Onlinebeteiligung einzubringen.
Onlinebeteiligung
Die Onlinebeteiligung findet im Zeitraum vom 15. Oktober bis 15. November statt. Zum Abschluss des Beteiligungsverfahrens findet eine öffentliche Bürger-Informationsveranstaltung in der Stadthalle statt. Dort werden die Ergebnisse des bisherigen Dialogs vorgestellt und das weitere Vorgehen erläutert.
Bürger-Informationsveranstaltung
Für Anfang Dezember ist eine Bürger-Informationsveranstaltung in der Stadthalle geplant. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben, schreibt die Stadt in ihrer Mitteilung.
Mit dem Bürgerdialog möchte die Stadt die unterschiedlichen Perspektiven der Bevölkerung aufnehmen und gemeinsam tragfähige Lösungen für die Zukunft des städtischen Wuhrs entwickeln. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Verfahren zu beteiligen, heißt es abschließend.