Roggenbach-Campus Schopfheim
: Erstes Schulfest nach Jahren der Dauer-Baustelle

Riesenjubel und ausgelassene Stimmung herrschten beim ersten Schulfest auf dem neuen Schulcampus. Ebert-Schule und Hebelschule feierten am Freitagvormittag die Fertigstellung des Bauprojektes und das Ende des Schuljahres.
Von
Gerald Nill
Schopfheim
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Beim Schulfest auf dem Roggenbach-Campus konnte an diversen Stationen gespielt und gebastelt werden, hier beim Button-Herstellen.

Beim Schulfest auf dem Roggenbach-Campus konnte an diversen Stationen gespielt und gebastelt werden, hier beim Button-Herstellen.

Gerald Nill
  • Erstes Schulfest auf dem neuen Roggenbach-Campus: Ebert- und Hebelschule feierten.
  • Acht Jahre ohne Sommerfest lagen zurück, die Freude war entsprechend groß.
  • Bürgermeister: größtes Projekt der Stadt fertig, Kosten stiegen auf 39 Millionen Euro.
  • Schüler kritisierten fehlenden Sonnenschutz – weiße Schirme setzten ein Zeichen.
  • Harscher sagte Abhilfe zu, danach Programm mit Hip-Hop, Spielen und Konfetti.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

FES-Schulleiterin Claudia Droste-Acocella brachte es auf den Punkt: „Das ist das erste Sommerfest seit acht Jahren. Umso größer die Freude.“ An die Adresse von Bürgermeister Dirk Harscher sagte sie: „Der Schulcampus ist toll geworden. Dafür danken wir dem Schulträger, der Stadt.“

Frank Peiszan, Schulleiter der Johann-Peter-Hebel-Schule, machte es kurz. Er erinnerte daran, dass die Hebel-Schule erst vor drei Jahren aus der Altstadt an die Roggenbachstraße gezogen sei: „Wir fühlen uns wohl hier“, versicherte er.

Größtes Projekt der Stadt

Erleichterung war Bürgermeister Harscher anzumerken, das „größte Projekt der Stadt endlich fertig gestellt“ zu haben. Er gestand, dass die Finanzierung des auf 39 Millionen Euro angewachsenen Vorhabens ihm manche schlaflose Nacht beschert habe. Den Schülern dankte er für Geduld und Toleranz während der langen Bauphase.

Optisch wirkungsvoll inszenierten Schüler eine kleine Demo auf dem Schulhof mit weißen Schirmen, um auf den fehlenden Sonnenschutz des Campus' hinzuweisen.

Optisch wirkungsvoll inszenierten Schüler eine kleine Demo auf dem Schulhof mit weißen Schirmen, um auf den fehlenden Sonnenschutz des Campus' hinzuweisen.

Gerald Nill

Schülersprecher wiesen ihrerseits darauf hin, dass der Schulhof noch nicht ganz fertig sei. An Sonnentagen wie diesen zeige sich, dass eine Beschattung dringend fehle. „Glücklich ist derjenige, der einen Schattenplatz ergattert.“ Optisch wirkungsvoll inszenierten Schüler eine kleine Demo mit weißen Schirmen, um auf den fehlenden Sonnenschutz hinzuweisen.

Böller und Konfetti

Harscher hatte die Botschaft verstanden und will für Abhilfe sorgen. Mit Böller und Konfetti ging das Sommerfest auf dem Schulhof richtig los. Eine Hip-Hop-Gruppe zeigte ihr Können, wobei Soli mit Applaus und Jubel quittiert wurden. An diversen Spielstationen war für Kurzweil gesorgt.

Das Schulfest mit Fokus auf den Schülern ging nahtlos über in die offiziellen Feierlichkeiten zur Einweihung des neuen Campus.