Kaufmännische Schule Schopfheim: Vom Bankschalter an die Börse

Die angehenden Bankkaufleute und Finanzassistenten vor dem Geldmuseum in Frankfurt.
Kaufmännische Schule Schopfheim- Bank-Azubis der Kaufmännischen Schule Schopfheim besuchen Frankfurt.
- 49 Schüler reisen mit drei Lehrkräften in die Finanzmetropole.
- Altstadt-Rundgang und Blick vom Maintower – Auftakt der Studienfahrt.
- Geldmuseum der Bundesbank zeigt Ausstellungen zu Bargeld und Geldpolitik.
- Besuch der Deutschen Börse: Handelssaal live und Ausstellung zu Wertpapieren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Bankkaufleute und die Finanzassistenten im ersten Ausbildungsjahr der Kaufmännischen Schule Schopfheim wollten Banking nicht nur im Unterricht erleben, sondern hautnah mitverfolgen.
So führte die Studienfahrt 2026 – wie erwartet – nach Frankfurt am Main. Die Gruppe, bestehend aus 49 Schülern und begleitet von den Lehrkräften Brigitte Peter, Tanja Schäuble und Stefan Stein, reiste in die Finanzmetropole, wo sie die beeindruckende Skyline, das pulsierende Bankenviertel und die lebendige Großstadtatmosphäre erwarteten.
Ein geführter Rundgang geleitete die Schüler zunächst durch die historische Altstadt mit ihren charmanten Fachwerkhäusern, kleinen Boutiquen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, die Einblicke in die Geschichte Frankfurts boten. Später ging es ins moderne Bankenviertel. Dort endete der erste Tag mit einem Besuch auf dem Maintower und einem atemberaubenden Blick über die Stadt.
Am nächsten Tag startete die Gruppe mit einem faszinierenden Rundgang durch das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. Die interaktive Ausstellung zu Bargeld, Geldpolitik und dem globalen Finanzsystem begeisterte selbst Museums-Skeptiker. Am Nachmittag folgte ein Besuch der Deutschen Börse, wo die Schüler den Handelssaal live miterlebten. Eine Ausstellung zu Wertpapieren machte den Unterrichtsstoff greifbar und lebendig