Jubiläumsfest: Dasein, wenn Hilfe gebraucht wird

Der frühere Geschäftsführer Georg Schenk, Personalleiterin Vera Lais und Diakonin Annika Huber (von rechts) bei der Jubiläumsfeier für die zahlreichen Menschen, die am Angebot der Sozialstation teilhaben.
Wolfgang Grether- 50 Jahre „Die Pflege – Sozialstation Wiesental“: gefeiert in mehreren Etappen.
- Mitarbeiterfest, Empfang im Gemeindesaal und Jubiläumscafé in den Stationsräumen.
- Weit über 100 Gäste kamen, besuchten den Gottesdienst und genossen Kaffee und Kuchen.
- Gottesdienste leiteten Georg Schenk und Annika Huber – begleitet vom Quartett Namenlos.
- Tango als Bewegungstherapie wurde vorgestellt, Kurse können bei „Die Pflege“ gebucht werden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Mitarbeiterfest in der Stadthalle, geladene Gäste im katholischen Gemeindesaal und zuletzt ein Jubiläumskaffee, zu dem Kunden, Patienten und Menschen, die sich über Essen auf Rädern bedienen oder Alltagsunterstützung in Anspruch nehmen, in die Räume der Station an der Wiese eingeladen waren.
Weit über 100 Gäste folgten an den beiden Jubiläumscafé-Tagen der Einladung, fanden Freude am Gottesdienst und genossen Kaffee und Kuchen.
Feierlich hielten der ehemalige Geschäftsführer Georg Schenk und Diakonin Annika Huber die Erntedank-Gottesdienste. Musikalisch begleitet vom Quartett Namenlos mit Ute und Eckart Meinel sowie Martina Vogel und Michael Freym strahlten sie Freude aus.
Tag für Tag für die Menschen da
Das Wunder der Speisung von 4.000 Menschen, beschrieben im Matthäusevangelium, ist für Diakonin Annika Huber ein Fingerzeig auf die Arbeit der Menschen aus der Sozialstation. Sie kommen Tag für Tag, um zu versorgen, Verbände zu wechseln und einfach da zu sein, wenn Hilfe gebraucht wird. Genau so hatten es die 4.000 Menschen bei der Predigt Jesu getan: Sie waren da, halfen und versorgten sich gegenseitig. Für den ehemaligen Geschäftsführer Georg Schenk eine Vorbildfunktion, die er in sein Tagesgebet mit der Bitte „Schöpfer des Himmels und der Erde, mach unser Leben zu einem Lobgesang auf deine wunderbare Macht und Güte“ aufnahm.
Esther Zimmermann sorgte für die Nachmittagsstimmung am ersten „Kaffeenachmittag“, am zweiten stellte Klaus Opitz sein „Tangoangebot“ vor: Tango als Bewegungstherapie. Wer Lust hat, kann sich noch bei „Die Pflege“ zu den Kursen anmelden. Den guten Ton zur Veranstaltung fand das Quartett Namenlos, das nach dem Gottesdienst zur festlichen Unterhaltung aufspielte.
Weitere Informationen: https://www.pflege-wiesental.de/