Jubiläum in Brandenberg: Innsbrucker Böhmische sorgten für beste Stimmung in vollem Zelt

Die "Innsbrucker Böhmische" begeisterten in Brandenberg.
Verena Wehrle- Jubiläum: „100 Jahre Trachtenkapelle Brandenberg“ füllte das Festzelt an beiden Tagen.
- Am Samstagabend spielten die „Innsbrucker Böhmische“ – angekündigt als Top-Formation.
- Soli von Norbert Rabanser und Gerhard Anker sorgten für besonderes Staunen.
- Die Mischung aus böhmischen Klängen und Eigenkompositionen kam beim Publikum an.
- Der Familiensonntag bot Spielstraße und Musikvereine aus der Region, Finale mit „Blächforest“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem gelungenen Festakt am Freitagabend (wir berichteten) ging das Jubiläumswochenende von „100 Jahre Trachtenkapelle Brandenberg“ in die heiße Phase. Denn niemand Geringeres als die „Innsbrucker Böhmische“ waren für Samstagabend angekündigt. Und das zog: Das Festzelt im Ortskern war schnell bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorsitzende Petra Walleser kündigte die Formation an als eine der „Top 5 der Blasmusik“ und als diejenigen, die diese 7er-Besetzung erfunden haben.
„Innsbrucker“ begeisterten mit Witz und Können
Nachdem die heimische Formation „Blasmusikfieber“ die Stimmung mit Blasmusik-Klassikern und Modernem mit Gesang ordentlich aufgeheizt hatte, war es dann so weit.

Blasmusikfieber heizte die Stimmung auf.
Verena WehrleDie „Innsbrucker“ begeisterten das Publikum, darunter einige Musikvereine aus der Region, mit ihrem bunten Repertoire und einem musikalischen Können, wovon so mancher in den Zuschauerreihen nur zu träumen vermag. Besonders begeistert zeigte man sich von den Soloeinlagen, sei es vom humorvollen Ansager und Schlagzeuger Norbert Rabanser oder von Gerhard Anker an der Tuba, der zunächst dachte, der Auftritt sei in seiner Heimat, dem „Brandberg“ in Tirol. Welche Töne die Profimusiker ihren Instrumenten entlockten, sorgte für viel Staunen. Die Mischung aus klassischen böhmischen Klängen und vielen Eigenkompositionen kam bestens an.
Volles Festzelt auch beim Familiensonntag
Der Sonntag war dann ganz den Familien gewidmet mit Spielstraße, Hofeis und Blasmusiken aus Nah und Fern. Für beste Stimmung im wiederum vollen Festzelt sorgten die Musikvereine aus Altglashütten, Randen, Buch und Todtnauberg.
Zum krönenden Abschluss spielte „Blächforest“ auf und alle Helfer sangen zum Finale zu „Hey Jude“ vor der Bühne und stießen auf das gelungene Fest an.

