Grundschule Schönau
: 10.000 Euro für klimafreundlichen Schulhof

Über eine Spende in Höhe von 10.000 Euro des Fördervereins für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung kann sich die Schönauer Buchenbrand-Grundschule freuen.
Von
red/pm
Schönau
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ersonen von links nach rechts: Carolina Bruck-Santos (Fuss e.V.) , Marén Födisch-Kuhn (Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental, Schönau), Tanja Steinebrunner (Förderverein Buchenbrand-Grundschule e.V.), Martin Wiedemann (FuSS e.V.)Andrea Krämer (Buchenbrand- Grundschule), Ursula Sladek (FuSS e.V.), Simon Sturmhöfel (Buchenbrand- Grundschule)

ersonen von links nach rechts: Carolina Bruck-Santos (Fuss e.V.) , Marén Födisch-Kuhn (Gemeinschaftsschule Oberes Wiesental, Schönau), Tanja Steinebrunner (Förderverein Buchenbrand-Grundschule e.V.), Martin Wiedemann (FuSS e.V.)Andrea Krämer (Buchenbrand- Grundschule), Ursula Sladek (FuSS e.V.), Simon Sturmhöfel (Buchenbrand- Grundschule)

privat
  • Förderverein FuSS spendet 10.000 Euro für klimafreundlichen Schulhof in Schönau.
  • Der Betrag ist ein erster Teil; weitere Mittel folgen je nach entstehenden Kosten.
  • Ziel ist mehr Schatten und ein gesundheitlich vertretbarer Aufenthalt bei Hitze.
  • Der derzeit steinerne Hof speichert Hitze – Umgestaltung soll das ändern.
  • BagageArt erarbeitet mit Schule und Eltern Fragebögen; erste Planung wird vorgestellt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit großer Freude nahm Tanja Steinebrunner, Vorsitzende des Fördervereins der Buchenbrand-Grundschule, unlängst einen Scheck über 10.000 Euro entgegen, den ihr Martin Wiedemann vom Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau im Schwarzwald (FuSS) überreichte. Das Geld ist ein erster Teilbetrag für die klimafreundliche Umgestaltung des Pausenhofes der Buchenbrandschulen. „Weitere Summen werden folgen, so wie die Kosten anfallen“, teilt FuSS im Nachgang mit.

Angesichts des Klimawandels mit immer mehr Hitzetagen und tropischen Nächten hat der Verein FuSS, der sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzt, den Plan, den Schulhof zusammen mit den Kindern, Eltern und Lehrern klimafreundlich zu gestalten. Ziel ist, dass auch bei großer Hitze Schattenplätze gefunden werden und der Aufenthalt auf dem Schulhof gesundheitlich vertretbar ist, führt die Mitteilung aus. Aktuell speichere und verstärke der mit Steinen gepflasterte Hof  die sommerliche Hitze.

Die ersten Schritte seien schon getan, heißt es weiter: Die Firma BagageArt aus Freiburg, die für Planung und Umsetzung zuständig ist, hat gemeinsam mit Lehrern, Schülern und Eltern Fragebögen ausgearbeitet, wie sie sich den klimafreundlichen Schulhof vorstellen können. Die Ergebnisse seien in eine erste Planung eingeflossen und werden demnächst vorgestellt und diskutiert.