Förderung für Quartiersprojekt: Für eine lebendige Dorfgemeinschaft im Kleinen Wiesental

In den Weilern Henschenberg und Eichholz in Wieslet kann man sich über eine Förderung in Höhe von rund 60.000 Euro vom Land freuen.
MT-Archiv- Land fördert „BergundTal – Miteinander“ im Kleinen Wiesental mit rund 60.000 Euro.
- Programm „Quartiersimpulse“ unterstützt 15 Projekte insgesamt mit rund 1,2 Millionen Euro.
- In Wieslet, Ortsteile Eichholz und Henschenberg: Quartiersentwicklung mit drei Bausteinen.
- Geplant sind Begegnungsort in Gemeindescheune, Jugendraum und ehrenamtliche Mobilität.
- Ziel ist eine lebendige, selbstorganisierte Dorfgemeinschaft über Generationen hinweg.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Land stärkt Zukunftsprojekte im Programm „Quartiersimpulse“ mit rund 1,2 Millionen Euro. Unter den 15 ausgewählten Gemeinden und Landkreisen ist auch das Kleine Wiesental – mit dem Projekt „BergundTal – Miteinander“. Es erhält eine Fördersumme von rund 60.000 Euro.
„Die geförderten Projekte zeigen, wie vielfältig und ideenreich Menschen in Baden-Württemberg ihr Zusammenleben über Alters- und Generationengrenzen hinweg in die eigenen Hände nehmen“, heißt es in der Pressemitteilung des Sozialministeriums aus Stuttgart.
Begegnungsorte sollen geschaffen werden
Die Fördersumme im Kleinen Wiesental ist für das Quartiersentwicklungsprozess in den Weilern Eichholz und Henschenberg, die zu Wieslet gehören. Die Orte haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Zu einer bislang älteren Bewohnerschaft seien zahlreiche junge Familien hinzugezogen, heißt es in der Mitteilung. Gemeinsam mit allen Generationen sollen dort drei Bausteine entwickelt und umgesetzt werden: ein generationenübergreifender Begegnungsort in einer hergerichteten gemeindeeigenen Scheune, ein selbstgestalteter Jugendraum sowie ein ehrenamtlich betriebenes Mobilitätsangebot, das Alt und Jung an das soziale Leben im Tal anbindet. „Ziel ist eine lebendige, selbstorganisierte Dorfgemeinschaft, die sich langfristig trägt und die Alteingesessenen Einwohner mit den neu Hinzugezogenen gemeinschaftlich verbindet“, steht in der Projektbeschreibung.
„Quartiere sind die Orte, an denen unser Alltag stattfindet und Gemeinschaft entsteht. Hier werden gemeinsame Geschichten geschrieben“, wird Staatssekretärin Petra Krebs in der Mitteilung zitiert.
