Feuerwehrübung in Zell
: Szenario: Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr

Ein komplexes Übungsszenario verlangte etwa 30 Feuerwehrkräften aus Zell und Riedichen sowohl taktisch als auch körperlich ein hohes Maß an Können ab.
Von
red
Zell
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Enge Bebauung, verwinkelte Gebäudestrukturen und keine ebene Aufstellfläche: Das Übungsszenarion  – hielt besondere Herausforderungen bereit.

Enge Bebauung, verwinkelte Gebäudestrukturen und keine ebene Aufstellfläche: Das Übungsszenarion – hielt besondere Herausforderungen bereit.

Feuerwehr Zell
  • Feuerwehr Zell und Riedichen übten in Riedichen am Dienstagabend gegen 19 Uhr gemeinsam.
  • Szenario: Wohnungsbrand im Oberdorf mit vermissten Personen im Haus und im Stall.
  • Enge Bebauung und fehlende ebene Flächen erschwerten Drehleiter- und Einsatzplanung.
  • Riedichen begann Erstangriff und Menschenrettung, Zell unterstützte mit Drehleiter und Atemschutz.
  • 350 Meter B‑Leitung und Hochbehälter sicherten Wasser – sieben Fahrzeuge, 30 Kräfte im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Die Abteilungen Zell und Riedichen der Freiwilligen Feuerwehr Zell wurden am Dienstagabend gegen 19 Uhr über die integrierte Leitstelle zu einer gemeinsamen Alarmübung im Ortsteil Riedichen alarmiert.  Das angenommene Übungsszenario „Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr“ sah einen Gebäudebrand im Ortsteil Oberdorf vor, bei dem zusätzlich Personen im Wohngebäude sowie im angrenzenden Stallbereich als vermisst galten, berichtet die Feuerwehr in Nachgang zur Übung. Die örtlichen Gegebenheiten – enge Bebauung, verwinkelte Gebäudestrukturen sowie das Fehlen ebener Aufstellflächen für schwere Rettungsgeräte wie die Drehleiter – stellten besondere Herausforderungen an die Einsatzplanung dar.

Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Ein zentraler Schwerpunkt der Übung lag auf dem reibungslosen Zusammenspiel der beiden Abteilungen, hält die Feuerwehr fest. Als ersteintreffende Einheit übernahmen die Kräfte aus Riedichen aufgrund ihrer Ortskenntnis umgehend den Erstangriff, die Menschenrettung sowie die Einweisung und das Lotsen der nachrückenden Einheiten.  Die Abteilung Zell unterstützte gezielt durch die Rettung über Drehleiter und den Einsatz von Atemschutzgeräteträgern.

"Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr" lautete das angenommene Übungsszenario,

"Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr" lautete das angenommene Übungsszenario,

Feuerwehr Zell

Ein weiterer Fokus lag auf dem Aufbau einer stabilen Wasserversorgung, heißt es weiter. Hierzu wurde eine rund 350 Meter lange B‑Schlauchleitung verlegt, um das Trinkwassernetz zu entlasten,  und ein Hochbehälter eingebunden.

Insgesamt waren sieben Fahrzeuge und 30 Einsatzkräfte im Übungseinsatz.

„Stark aufgestellt – fachlich wie menschlich“

„Die Übung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig die regelmäßige abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist“, hält die Feuerwehr in ihrem Pressebericht abschließend fest: „Neben dem hohen fachlichen Standard und dem präzisen Ineinandergreifen der taktischen Maßnahmen trat vor allem die menschliche Komponente hervor: Das gegenseitige Vertrauen und der gewachsene Kameradschaftsgeist zwischen den Einheiten bilden das Fundament für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Wiesental“, so die positive Bilanz.