Bürgermeisterwahl in Schopfheim
: „Miteinander im Gespräch bleiben“

Bürgermeisterwahl: Amtsinhaber und Bürgermeisterkandidat Dirk Harscher sucht im Rahmen seiner Kandidatur zur Wiederwahl das Gespräch mit den Bürgern von Enkenstein, Langenau und Wiechs.
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red/pm
Schopfheim
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Bürgermeister-Kandidat bei seiner Wahlkampftour in Enkenstein.

Bürgermeister-Kandidat bei seiner Wahlkampftour in Enkenstein.

zVg/Harscher
  • Bürgermeister Dirk Harscher tourt durch Enkenstein, Langenau und Wiechs – lebhafte Bürgergespräche.
  • Themen: Freibad-Sanierung auf 1500 m² Wasserfläche, Wuhr und Wasserknappheit, Finanzen.
  • Lokalprojekte: Hochwasserschutz Enkenstein, L 139 und Gresger Weg; Bildungshaus und Spielplätze Langenau.
  • Wiechs diskutiert Silberrankstraße, Schulhof und Hitzeschutz sowie Verkehr auf der Dinkelbergstraße.
  • Nächste Termine: 30. September in Schopfheim, 2. Oktober in Fahrnau, 4. Oktober in Raitbach.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gut besuchte Treffen in offener Atmosphäre und gespickt mit lebhaften Diskussionen: Dirk Harscher ist von seinen drei ersten Bürgerveranstaltungen, heißt es in einer Mitteilung.

Im Rahmen seiner Wahlkampftour zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl mehr als angetan: „Solche Veranstaltungen zeigen mir, wie wichtig es ist, miteinander im Gespräch zu bleiben“, freut sich der Amtsinhaber, der am 18. Oktober bekanntlich erneut zur Wahl antritt, mit Blick auf die gute Resonanz und den regen Meinungsaustausch in Enkenstein, Langenau und Wiechs.

Bei allen drei Veranstaltungen informierte Harscher die interessierten Bürger zunächst über die wichtigsten aktuellen Vorhaben und Themen der Stadtpolitik. Dazu zählte etwa die Sanierung des Freibads nach dem Bürgerentscheid mit dem Ziel, eine Wasserfläche von 1500 Quadratmetern zu erhalten. Er ging auch auf die Situation des städtischen Wuhrs und dessen Probleme wegen der allgemeinen Wasserknappheit ein.

Ebenfalls ein Thema waren die städtischen Finanzen und deren Konsolidierung. Harscher sprach zudem den Ausbau der Nahwärmeversorgung, die Entwicklung des Krankenhausareals, die Baubrachen im Hammer und im Kohlengässle sowie die medizinische Nahversorgung und mögliche Maßnahmen zur Klimaanpassung in der Stadt an.

Zum Auftakt seiner Wahlkampftour in Enkenstein stand der amtierende Bürgermeister den Dorfbewohnern im Brutschi-Hof Rede und Antwort. Ein Schwerpunktthema war dabei der inzwischen abgeschlossene Hochwasserschutz in Enkenstein.

Dieser biete dem Teilort eine „wichtige Zukunftsperspektive“, so Harscher. Bietet sich jetzt doch die Möglichkeit, an ausgewählten Stellen die Wohnbebauung weiterzuentwickeln. Harscher informierte zudem über die bereits laufende Sanierung des Gresger Wegs und über die Restarbeiten an der L 139.

Als „sehr lebendig“, empfand Dirk Harscher auch die Aussprache in Langenau. Neben den allgemeinen städtischen Themen ging er im Sportheim des Tennisclubs besonders auf die erfolgreich abgeschlossenen Projekte vor Ort ein – die Aufstockung des Bildungshauses, die Sanierung der L 139 mit lärmreduzierendem Belag, die Realisierung des Baugebietes im Stalten sowie die Modernisierung der Spielplätze.

Von großer Bedeutung für das Dorf ist indes der immer noch ausstehende Hochwasserschutz für Insel- und Fabrikstraße. Mit Blick auf dieses „komplexe Thema“ kündigte Dirk Harscher an, die Stadt werde das beauftragte Ingenieurbüro „verstärkt in die Pflicht nehmen“.

Auch die notwendige Sanierung der Talstraße und der Grundschule gelte es bald „verbindlich umzusetzen“, so der Bürgermeisterkandidat, der sich bei den Bürgern zudem über „wertvolle Hinweise“ zur Verkehrssicherheit, vor allem für Radfahrer in Richtung Schopfheim, bedankte.

Über eine ebenfalls „sehr starke Resonanz“ freute sich Harscher beim Bürgergespräch im Vereinsheim des Turnvereins in Wiechs. „Es war spürbar, wie sehr den Menschen die Entwicklung ihres Ortsteils am Herzen liegt“, so fasst er seine Eindrücke zusammen.

Nach einem Blick auf die bereits abgeschlossenen Projekte wie den Neubau der Halle, die Anschaffung neuer Garderoben für die Grundschule, die Planung für die Umgestaltung des Sportplatzes und das Baugebiet Enningen II lieferten Themen, die den Bürgern auf den Nägeln brennen, weiteren Stoff für eine „besonders intensive Diskussion“.

Dazu gehörten beispielsweise der Umbau und die Sanierung der Silberrankstraße, bei der neben der Erneuerung der Wasserleitung und der Kanalsanierung vor allem auch die Verkehrssicherheit der Schüler im Mittelpunkt steht.

Zur Sprache kamen außerdem die Neuordnung des Kreispflegeheims, die Umsiedlung des Hofes Dinkelberg sowie die Verkehrslage auf der Dinkelbergstraße im Zusammenhang mit dem Zubringerverkehr zur A 98. Die geplante Umgestaltung des Schulhofes sowie der damit verbundene Aspekt des notwendigen Hitzeschutzes in Zeiten des Klimawandels kamen ebenfalls zur Sprache.

Nach den ersten drei Gesprächsabenden zeigte sich Dirk Harscher mit der Resonanz sehr zufrieden: „Solche Abende beweisen, wie viel Engagement und Verbundenheit in unseren Ortsteilen steckt“, betonte er und bedankte sich bei den Bürgern für ihren „intensiven“ Meinungsaustausch.

Termine und Informationen

In Kürze finden weitere Bürgerspaziergänge mit Dirk Harscher statt: am Mittwoch, 30. September, ab 17.30 Uhr in Schopfheim, Treffpunkt bei der Lenk-Plastik;
am Freitag, 2. Oktober, ab 16.30 Uhr, in Fahrnau, Treffpunkt bei St. Agathe sowie
am Sonntag, 4. Oktober, von 10 bis 12 Uhr in Raitbach, Treffpunkt beim Feuerwehrhaus.

Zusätzliche Termine und Informationen auf der Homepage: www.dirk-harscher.de